Presse
Barkhauser Ortsverein ehrt Jubilare
Porta Westfalica-Barkhausen (mt). Bei der Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Barkhausen standen auch Ehrungen auf dem Programm.
Landtagsabgeordnete Inge Howe zeichnete für 40 Jahre Mitgliedschaft Helga Regtmeier mit einer Ehrenurkunde aus. Geehrt wurde auch Gerhard Bölling für seine 60-jährige Parteizugehörigkeit. Er ist seit dem 1. Januar 1948 Mitglied der SPD.
Die Feier wurde musikalisch untermalt durch das Gesangsprogramm von Marianne Domke, unterstützt von Hans Dieter Meiers Gitarrenspiel. Marianne Domke trug außerdem Weihnachtsgeschichten vor.
Quelle: MT-online vom 31.12.2008
Südliche Portastraße: Anwohner überreichen Petition an Inge Howe
Porta Westfalica-Barkhausen (cko). Für Anwohner der südlichen Portastraße könnten bald ruhigere Zeiten anbrechen. Vor Ort zeigt sich Landtagsabgeordnete Inge Howe zuversichtlich, dass sich das Verkehrsproblem in absehbarer Zeit in den Griff bekommen lässt.
Siegfried Papke und Carsten Bohn überreichten der SPD-Politikerin eine Beschwerde mehrerer Anwohner, die an den Petitionsausschuss des Landtags adressiert ist. Howe ist Vorsitzende des Gremiums.
Die Forderung der Bürger ist deutlich: Man will weniger Verkehr. "Der Weserauentunnel hat uns nicht den erhofften Effekt gebracht", sagt Papke. Noch immer befahren Massen von Fahrzeugen zwischen Kaiserhof und Kreisstraße.
Behinderten-Beauftragte Karin Evers-Meyer besucht die Lübbecker Werkstätten
Lübbecke (nw). Vertreter aus zehn Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Ostwestfalen-Lippe trafen sich in Lübbecke zum Gespräch mit der Beauftragten der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, Karin Evers-Meyer. Sorgen um die zukünftige Entwicklung der Einrichtungen standen im Zentrum des Gesprächs.
Eine eindeutige Antwort hatte die Behindertenbeauftragte parat: "Die Werkstätten sollen sich als Zentrum für Teilhabe, Arbeit und Bildung weiterentwickeln. Sie sind kein Auslaufmodell - aber sie unterliegen dem Wandel."
Jubilarehrung beim SPD-Ortsverein Königstor / Mobile Arbeit
Minden (mt/cpt). Insgesamt 200 Jahre Parteizugehörigkeit zur SPD ehrte die Landtagsabgeordnete Inge Howe kürzlich im Ortsverein Königstor. Die Jubilarehrung erfolgte im Rahmen des jährlichen Grünkohlessens in der Gaststätte Kaisersaal. Auch wenn nicht alle Jubilare anwesend sein konnten, waren doch 100 Jahre Mitgliedschaft persönlich zur Ehrung erschienen.
40 Jahre Parteimitglied ist Ruth Staas, 25 Jahre Bettina Kollmeier und Winfried Krahe. Persönliche Glückwünsche konnte Inge Howe zusammen mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Athansios Vlachos an Andreas Bredemeier und Ude Peters für 25 Jahre Treue zur Partei übermitteln, für jeweils zehnjährige Mitgliedschaft Edith Hoffmann-Schwanck, Karin Pottkamp, Maike und Hans Kochinke, Doris Steinmann und Holger Diekmann.
Mangel an Allgemeinmedizinern unausweichlich / Diskussion mit der Patientenbeauftragten der Bundesregierung
Minden (mt/hn). Droht in den nächsten Jahren ein Versorgungsengpass bei den Allgemeinmedizinern? Vor dem Hintergrund, dass die jetzt tätigen 194 Hausärzte im Mühlenkreis ein Durchschnittsalter von 57 Jahren haben, ist das eine Frage, die dringend der Antwort bedarf.
Diese zentrale gesundheitspolitische Frage diskutierten die heimische Landtagabgeordnete Inge Howe (SPD) und der Bundestagsabgeordnete Lothar Ibrügger (SPD) mit Vertretern der Krankenkassen, der Ärzte und der Bundesbeauftragten für Patienten, Helga Kühn-Mengel, in Minden im Haus der Parität.
Akut sei die Gefahr an Weser und Wiehen anders als in einigen ländlichen Gebieten Ostdeutschlands zwar noch nicht, doch Handlungsbedarf bestehe "bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist", ist die Meinung von Inge Howe. Aufgrund der Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte wird die Befürchtung geäußert, dass sich die Situation in den ländlichen Regionen in den nächsten Jahren verschärfen werde.
Petitionsausschuss hört Bürger an
Kreis Wesel (RP) In Sonsbeck ärgern sich Bürger über die Erweiterung eines Baugebiets; in Wesel fürchtet eine kleine Firma um ihre Existenz, weil ungeklärt ist, ob sie innerhalb oder außerhalb eines Mischgebiets liegt; im Kreishaus bemühte sich ein Mann vergebens um einen Parkausweis mit dem Zusatz „ag“ (außergewöhnlich gehbehindert).
Dies sind drei von etwa 30 Anliegen, mit denen der Petitionsausschuss des Landtags gestern im Weseler Kreishaus konfrontiert wurde. Vertreter des Gremiums, dem 22 Abgeordnete angehören, hielten dort erstmals eine Sprechstunde ab. Der Ausschuss ist verstärkt in ländlichen Regionen unterwegs, damit die Menschen mit ihren Anliegen nicht nach Düsseldorf zur monatlichen Sprechstunde reisen müssen. „Es geht darum, die Distanz zwischen Bürger und Parlament zu verringern“, sagte die Vorsitzende Inge Howe (SPD).
Vertreter des Petitionsausschusses des NRW-Landtages standen gestern im Weseler Kreishaus Rede und Antwort.
Ein Weseler Unternehmer, der nicht genau weiß, ob sein Betrieb nun in einem Wohn- oder Mischgebiet liegt und der aufgrund gehäufter Beschwerden aus der Nachbarschaft mittlerweile ernsthaft um seine Existenz fürchtet – das war nur einer von über 30 Fällen, mit denen Vertreter der Petitionsausschusses des nordrhein-westfälischen Landtages sich gestern Nachmittag befassten. Die Leiterin des Ausschusses, Inge Howe (SPD Minden), Chris Bollenbach (CDU Herford), Holger Ellenbrock (FDP Duisburg), Cornelia Ruhkemper (SPD Bottrop) sowie der Leiter des Petitionsreferates, Franz Muschkiet, hörten sich in einer Bürgersprechstunde die unterschiedlichsten Probleme und Beschwerden von Menschen aus dem gesamten Kreis an.
Etwa dreimal im Jahr gehen Vertreter des Ausschusses zusätzlich zu den monatlichen Sprechzeiten in Düsseldorf auch in Kreishäuser und stehen dort für Gespräche zur Verfügung. „Es ist für viele Leute einfacher, wenn sie persönlich über das reden können, was sie beschäftigt ”, weiß Inge Howe.
Nachdem die Abgeordneten aber sonst fast ausschließlich in größeren Städten unterwegs waren, bieten sie ihre Sprechstunden in dieser Legislaturperiode erstmals auch in lädlichen Kreisen an. Baurecht, Bauplanungsrecht und Fragen rund um das Thema Schwerbehindertenrecht seien die am häufigsten angesprochenen Themen in der gestrigen Sprechstunde gewesen, berichtete Franz Muschkiet.
Aber nicht in allen Fällen konnten die Politiker auch tatsächlich helfen. „Auch unsere Zuständigkeiten sind begrenzt”, erklärte Holger Ellenbrock. „Oft reicht aber auch schon eine genaue Erklärung der gesetzlichen Vorschriften, damit Menschen die Entscheidungen von Behörden besser verstehen”.
Im Fall einer berechtigten Petition geht anschließend ein Schreiben an das zuständige Ministerium mit der Bitte um Prüfung
KontaktBis zu 5000 Entscheidungen von Behörden oder anderen öffentlichen Einrichtungen in NRW bearbeitet der Petitionsausschuss jährlich.
Petitionen müssen schriftlich eingehen (Postfach 10 11 43, 40002 Düsseldorf). Nähere Informationen unter 0211/8 84 24 17.
Quelle: NRZ/derwesten.de vom 27.10.2008
Ein wichtiger Baustein von vielen: Klinikum erhält bereits ab diesem Jahr Mittel aus NRW-Baupauschale
Minden (mt/Hans-Jürgen Amtage). Im Schulterschluss saßen sie am Freitag bei Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) und haben die schwierige Lage des Johannes-Wesling-Klinikums Minden besprochen.
Landrat Dr. Ralf Niermann (SPD) und Kreiskämmerer Hartmut Heinen (CDU) hatten sich gemeinsam mit den heimischen Landtagsabgeordneten Inge Howe und Karl-Heinz Haseloh (beide SPD), sowie Friedhelm Ortgies (CDU) am Morgen zu Laumann aufgemacht. Am Mittag konnte das Quintett aus dem Mühlenkreis verkünden, dass das kriselnde neue Mindener Klinikum noch in diesem Jahr in die Baupauschale des Landes aufgenommen wird. Ursprünglich war vorgesehen, frühestens 2010 das Johannes-Wesling-Klinikum mit Mitteln aus der Pauschale zu bezuschussen.