27.03.2015 in Jugend von Inge Howe

CyberCops und Medienscouts knüpften Netze und informierten sich

 

Junge Medienexperten aus dem Kreis Minden-Lübbecke in der Landeshauptstadt Düsseldorf

49 CyberCops und Medienscouts mit einigen Lehrerinnen und Lehrern waren im nordrhein-westfälischen Landtag  und fühlten dem Medienpolitiker Ernst-Wilhelm Rahe (SPD) auf den Zahn: „Den Anstoß zu dieser gemeinsamen Exkursion gaben die von der Landesanstalt für Medien (LfM) NRW zu Medienscouts ausgebildeten Schüler der Gesamtschule Hüllhorst. Sie wünschten sich beim Besuch von Rahe am Tag der Medienkompetenz, auch andere Medienscouts aus dem Kreis kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und mehr Informationen von der LfM zu bekommen!“, so Rahe.  

Parallel zu den Medienscouts bildet das Netzwerk “CyberCops” im Kreis Minden-Lübbecke  bereits seit vielen Jahren Schülerinnen und Schüler in Peer to Peer Projekten aus (Medienwerkstatt Minden-Lübbecke in Kooperation mit Kriminalhauptkommissarin Birgit Thinnes vom Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz).

Für beide Zweige der Medienkompetenzförderungsteht im Mittelpunkt, mehr über Risiken, Gefahren aber auch den sicheren Umgang mit Medien und den Sozialen Netzwerken zu erlernen.

 

07.11.2014 in Jugend von Inge Howe

Britta Altenkamp/Ingrid Hack: „Die CDU-Initiative ist zu kurz gesprungen“

 

Der Landtag hat heute den Gesetzentwurf der CDU zum Kinderschutz beraten. SPD und DIE GRÜNEN haben ihn abgelehnt. Dazu erklären Britta Altenkamp, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, und Ingrid Hack, Kinderschutz-Beauftrage der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag:
 
Britta Altenkamp: „Wir haben den Antrag der CDU, dem sich FDP und Piraten angeschlossen haben, abgelehnt, weil er nicht so hilft, wie wir uns das wünschen. Er stellt keine Rechtssicherheit für die Ärztinnen und Ärzte her – weder für den Bereich der Kinderärztinnen und -ärzte, noch darüber hinaus. Der Antrag ist zu kurz gesprungen: Er garantiert nicht die notwendige Sicherheit beim Datenschutz.“
 
Ingrid Hack: „Unser Ansatz geht deutlich weiter und ist sicherer. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, werden wir ein umfassendes Gesetz erarbeiten, das landesweit einheitlich und verbindlich Information, Prävention und Beratung für den Kinderschutz festlegt. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Einbindung des bereits bestehenden Netzwerks mit den Trägern der Einrichtungen zu. Wir halten das für den richtigen Weg.“

 

10.04.2014 in Jugend

Mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages in die USA

 

MdB Achim Post unterstützt interkulturellen Austausch

Ein Schuljahr in den USA zu verbringen, dieser Traum wird auch für eine Schülerin aus Minden wahr – mit einem Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, einem gemeinsamen Stipendienprogramm des Deutschen Bundestages und des US Kongresses. Ausgewählt hat sie der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post. Er übernimmt auch die Patenschaft während des Auslandsjahres.

Jedes Jahr bekommen 360 Schüler/innen und Berufstätige diese einmalige Chance. Sie leben in den USA in einer Gastfamilie, besuchen eine Schule oder machen Praktika in Betrieben und sind zudem Junior-Botschafter ihres Landes. Eine Bewerbung für das Schuljahr 2015/2016 ist ab Mai d. J. wieder möglich.

Umgekehrt kommen Mitte August ebenso viele Jugendliche und junge Erwachsene für zehn Monate nach Deutschland. Auch sie freuen sich auf ihr Austauschjahr. Das wird aber nur möglich, wenn Familien in Deutschland bereit sind, ihr Zuhause als Gastfamilie mit den jungen Stipendiaten/innen teilen. Um diesen Austausch zu ermöglichen, unterstützt MdB Achim Post die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. dabei, weltoffene und neugierige Familien zu finden, die Interesse haben, das “Abenteuer Gastfamilie” zu wagen.

Für alle Beteiligten ist der interkulturelle Austausch eine aufregende Zeit und ein unvergessliches Erlebnis. Gastfamilie kann jeder werden – egal ob Alleinerziehende, Paare mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, den “Gast” als Familienmitglied auf Zeit aufzunehmen – mit allen Rechten und Pflichten.

Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich direkt an die Bundesgeschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Kontakt: Katharina Meißner, Telefon: 0228 95 72 2-36, Mail: meissner@experiment-ev.de. Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm gibt es unterwww.experiment-ev.de/stipendien.

Über Experiment e.V.:

Experiment e.V. ist das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation “The Experiment In International Living”, gegründet 1932 in den USA. Der Verein mit fast 1.000 Mitgliedern ist seit 1952 in Deutschland als gemeinnützig registriert. 2013 reisten 1.886 Teilnehmer mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.: Botschaft der USA, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Deutscher Akademischer Austauschdienst, Deutscher Bundestag, Fulbright Kommission, Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

 

17.07.2013 in Jugend von Inge Howe

Frühe Hilfen: Jugendämter und Gesundheitskassen wollen Netzwerk ausbauen!

 
Bis auf den letzten Platz gefüllt: Jugendämter und Gesundheitskassen im Gespräch!

Minden: Konfliktsituationen und Gefährdungen schon für kleinste Kinder ab der Geburt zu erkennen und zu vermeiden. Das ist das Ziel früher Hilfen. für Auf Einladung der SPD Landtagsabgeordneten Inge Howe trafen sich am Montag Vertreter aus allen Jugendämtern im Kreis mit den größten Gesundheitskassen im Café des Prinz-Friedrich in Minden.

Inge Howe (MdL) erläuterte nochmals den Grundgedanken des Programms „Frühe Hilfen“: Der Fall des kleinen Kevins in Hamburg, der von seinem Vater totgeschüttelt wurde, und der Grundsatz von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ´kein Kind zurücklassen´ haben den Landtag veranlasst im Haushalt 2013 9 Mio. Euro für die Jugendämter zur Verfügung zu stellen. Die Jugendämter im Kreis erhalten daraus knapp 300.000 Euro.

Miriam Frömrich vom Jugendamt der Stadt Minden stellte in ihrem Vortrag die Arbeitsweise der Jugendämter vor: Um mit den knappen Resourcen möglichst viel erreichen zu können, haben die vier Jugendämter aus Bad Oeynhausen, Porta Westfalica, der Stadt Minden und dem Kreisjugendamt ein Netzwerk gebildet. Zusammen bieten sie Familienhebammen an, die schwangeren Frauen und jungen Müttern bis zum ersten Lebensjahr begleiten und bei Problemen unterstützen. Problemfamilien werden zu Hause aufgesucht und auch ganz praktisch beraten. Weiterhin in Zusammenarbeit mit den heimischen Gynäkologen, Kinderärzten, den Mühlenkreiskliniken, der AWO und der Diakonie und weiteren Sprechstunden für werdende Eltern angeboten. So soll die Angst vor dem Jugendamt genommen werden. Die Jugendämter wollen den Eltern helfen und sie so früh wie möglich bei bestehenden Problemen und Konflikten unterstützen.

 

14.07.2013 in Jugend von Inge Howe

700.000 Jugendliche bei Berufswahl erreicht

 
Foto: MT/Stefan Koch

Das Technikzentrum Minden-Lübbecke feierte seinen 700.000. Jugendlichen im Berufsparcours. SPE-Generalsekretär und SPD-Bundestagskandidat Achim Post machte deutlich, dass die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa die wichtigste Aufgabe der Politik ist.

Bericht von MT-Online.de

 

11.07.2013 in Jugend von Inge Howe

Bildungsurlaub für Azubis in NRW auf den Weg gebracht!

 
Quelle: NRWJusos

Liebe Leserin, lieber Leser,

liebe Auszubildenden,

gestern hat der Landtag mit den Stimmen der rot-grünen Koalition und den Piraten eine Gesetzesinitiative zur Umsetzung eines “Bildungsurlaubs für Auszubildende” auf dem Weg gebracht.

Seit 1984 haben bereits Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Recht auf Bildungsurlaub, die Azubis waren bislang davon ausgenommen und dies wollen wir nun ändern.

Der Weg zu dieser Gesetzesinitiative war lang und fand seinen Ursprung in den Forderungen der Gewerkschaften. Zusammen mit der DGB-Jugend NRW, weiteren Gewerkschaftsjugendverbänden und den NRWJusos wurden Forderungen zu einen “Bildungsurlaubsanspruch für Auszubildende” für das NRWSPD-Wahlprogramm erarbeitet und die sich im rot-grünen Koalitionsvertrag wiederfinden.

Die Regierungskoalition setzt mit der Gesetzesinitiative das Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nun um und haben die Landesregierung beauftragt ein entsprechendes Gesetz für die Azubis in NRW zu erarbeiten und dem Landtag zur Abstimmung vorzulegen.

Wie werden uns auch weiter für ein soziales, gerechtes und modernes NRW einsetzen! Es ist noch viel zu tun – Also packen wir es an!

Herzlichst,
Ihre Inge Howe

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03.07.2013 in Jugend

Merkel schmückt sich mit fremden Federn: Der Gipfel der Scheinheiligkeit

 

Zu Angela Merkels Konferenz zur Jugendbeschäftigung erklärt der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Michael Roth:

Frau Merkel hat die dramatische Lage der jungen Menschen in Europa ohne Job und Perspektive über Monate hinweg schlichtweg ignoriert. Kurz vor der Bundestagswahl fällt ihr plötzlich auf, dass Europa es sich nicht leisten kann eine ganze Generation zu verlieren. Schlimmer noch: Die hohe Jugendarbeitslosigkeit ist eine direkte Folge des einseitigen Austeritätskurses der Bundeskanzlerin. Der Schwenk bleibt bloße Rhetorik. Was zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa diskutiert wird, ist weder Verdienst von Frau Merkel noch von Frau von der Leyen. Die Jugendgarantie wurde von der Bundesregierung erst unterstützt, als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sie im Rahmen der Verhandlungen zum Fiskalpakt hierzu verpflichtet haben. Die Jugendgarantie ist und bleibt das Kind der europäischen Sozialdemokratie.

 

16.05.2013 in Jugend von Inge Howe

Inge Howe: Offener Ganztag ein Erfolgsmodell

 

Minden: Acht Jahre offener Ganztag an der Michael-Ende-Grundschule in Minden. Zeit sich über die Chancen und Probleme dieser Angebotsform zu informieren. Einer Einladung des ehemaligen Vorsitzenden der Trägervereins „Initiative offener Ganztag“ (IOG), Herrn Ulrich Stadtmann und seiner Stellvertreterin Sabine Flintzak folgte jetzt die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe, um sich vor Ort über die Praxis dieses Angebotes zu informieren.

Gemeinsam mit der Schulleiterin Katja Jansen und der neuen Vorsitzenden der IOG, Martina Meincke stellten Schule und Verein ihr gemeinsames Konzept vor und zeigten Frau Howe Schulgebäude und -gelände. Bei dieser Gelegenheit äußerten sie auch ihre Wünsche an die Landespolitik. Die Freiwilligkeit des offenen Ganztages biete ganz andere Formen des Lernens als der Pflichtunterricht. Die Kinder würden dadurch neue Reize an der Schule erleben. Um dieses zu fördern, sollte verstärkt Geld statt Lehrer zur Verfügung gestellt werden. Dann könnte man auch Angehörige anderer Berufe wie Musiker, Künstler und Sportler in die Betreuung einbinden. Davon würden die Kinder in der Ganztagsbetreuung profitieren. Pro Gruppe sollte eine pädagogische Ergänzungskraft ganztags, also auch als Klassenassistenz im Untericht am Vormittag zur Verfügung stehen.

 

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25.02.2020, 10:30 Uhr Betriebs- und Personalrätekonferenz der AfA Minden-Lübbecke und Herford

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News der Bundes-SPD

Unsere Haltung ist klar: Wir sind das Bollwerk gegen rechts - und bleiben es auch. Eine klare Haltung erwarten wir auch von allen demokratischen Parteien in unserem Land. Ein Namensbeitrag der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Die SPD hat auf einer Klausurtagung in Berlin wichtige Maßnahmen für "eine gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt im 21. Jahrhundert" beschlossen. "Die SPD ist und bleibt die Partei der Arbeit", sagte Parteichefin Saskia Esken am Sonntagabend.

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News der NRWSPD

Bei einer Gewalttat starben durch Schüsse auf zwei Shisha-Bars im hessischen Hanau mindestens neun Menschen. Anschließend fand die Polizei den mutmaßlichen Täter und eine weitere Person tot in dessen Wohnung auf. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen, weil ein Bekennerschreiben und ein Video auf eine fremden- und ausländerfeindliche Motivation hindeuten. Sebastian Hartmann erklärt dazu: "‪Das Schüren

Mit Faschisten paktiert man nicht! Für uns gilt: Kein Fußbreit dem Faschismus! Wir stehen an der Seite des zivilgesellschaftlichen Aufschreis, der sich seit den Geschehnissen in Thüringen erhoben hat.

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