SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Ute Schäfer: Gute IGLU-Ergebnisse bestätigen rot-grüne Schulpolitik

"Die guten Ergebnisse, die unsere Grundschülerinnen und Grundschüler bei der IGLU-Studie erzielt haben, bestätigen unsere Schulpolitik", kommentierte Ute Schäfer, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion die heute in Berlin vorgestellte internationale Studie zum Leseverständnis von Schülerinnen und Schülern der vierten Klasse. "Seit der letzten Untersuchung im Jahr 2001 haben wir bis 2005 zahlreiche wichtige und richtige Reformen auf den Weg gebracht", so Schäfer. Beispiele dafür seien die Bildungsvereinbarungen mit den Kindertagesstätten, das Schulfähigkeitsprofil, die vorschulische Sprachförderung, Sprachstandsfeststellungen, Lern- und Förderempfehlungen in den Halbjahreszeugnissen sowie die offenen Ganztagsgrundschulen.

 

Ute Schäfer: Rüttgers- CDU in der Frage der Schulstruktur komplett isoliert

"Der Ministerpräsident und seine CDU sind durch die Forderung des eigenen Koalitionspartners nach einem Abschied vom dreigliedrigen Schulsystem nun komplett isoliert. Jürgen Rüttgers ist jetzt allein zu Haus", erklärte Ute Schäfer, stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, heute zur Entscheidung des FDP- Landesvorstandes, die Einführung einer Mittelschule und verbesserte Kooperationsmöglichkeiten in Schulverbünden ergebnisoffen diskutieren zu wollen.

 

NRW-Kinderbildungsgesetz – Praxistauglichkeit bleibt abzuwarten

Howe und Haseloh kritisieren: „Regierungskoalition beschließt Gesetz auf Kosten der Städte und der Eltern!“

Minden-Lübbecke: "Mit dem am Donnerstag endgültig beschlossenen Kinderbildungsgesetz schiebt die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf zusätzliche Kosten auf die Städte und die Eltern. Ausnahmslos haben Kommunale Spitzenverbände und Wohlfahrtsverbände erklärt, dass Elternbeiträge in Höhe von 19 Prozent absolut unrealistisch sind ", kommentieren die SPD-Landtagsabgeordneten Inge Howe und Karl-Heinz Haseloh die Gesetzesverabschiedung im
Düsseldorfer Landtag.

 

OECD- Studie belegt Handlungsdruck

Ute Schäfer fordert, die Landesregierung solle ihre ideologischen Scheuklappen abnehmen.

Anlässlich der heute in Berlin vorgestellten Studie 'Bildung auf einen Blick' erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Ute Schäfer: "Die OECD- Studie bestätigt unsere Kritik am gegliederten Schulsystem.

 

Ute Schäfer: Landesregierung muss den Elternwillen ernst nehmen - Große Mehrheit für Gemeinschaftsschule

Anlässlich des gestern bekanntgegebenen Ergebnisses der Elternbefragung in Horstmar und Schöppingen zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule erklärt die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD und der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer:

„Das Votum der Eltern ist eindeutig: Die überwiegende Mehrheit (71,7 % der Eltern mit Kindern in der 4. Klasse und 86,7 % mit Kindern in der 3. Klasse) der befragten Eltern in Horstmar und Schöppingen wollen, dass ihre Kinder eine Gemeinschaftsschule besuchen dürfen.

 

Presseartikel "Gemeinschaftschule - Eine Alternative im ländlichen Raum"

Demographischer Wandel, niedrige Anmeldezahlen – »Ist die Gemeinschaftsschule eine Alternative im ländlichen Raum?«, fragte Landtagsabgeordnete Inge Howe. Diese Frage stieß auf breites Interesse, denn über vierzig Zuhörer waren ins Gasthaus Albersmeyer in Frotheim gekommen, um die Antwort der beiden Referenten Achim Körbitz und Dr. Ernst Rösner zu hören.

Die Thematik um die Reform des Schulsystems durch eine Gemeinschaftsschule ist hochaktuell, wie Dr. Ernst Rösner von der Universität Dortmund weiß. »Heute ist der zweite Tag in Schleswig- Holstein, wo die sieben ersten Gemeinschaftsschulen nach dem hier vorgestellten Konzept arbeiten «, so der Wissenschaftler.

 

Anhörung belegt: KiBiz muss jetzt geändert werden

Pressemitteilung 29.08.2007

Britta Altenkamp fordert konkrete Nachbesserungen.

"Mit großer Klarheit haben die Experten alle Aspekte kritisiert, in denen das KiBiz neue Wege beschreite", resümierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, die Anhörung im Landtag und forderte: "Das KiBiz muss jetzt substanziell verändert werden, wenn die Anhörung keine Farce sein soll."

 

Alle am Konsens Beteiligten kritisieren KiBiz

"Bereits in ihren einleitenden Statements stellten Kommunen, Wohlfahrtsverbände und die beiden christlichen Kirchen klar, dass der schwarz-gelbe Entwurf des KiBiz den mit dem Land verabredeten Konsens nicht umsetzt", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, am Rande der Anhörung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) im Landtag. Dabei sei ausdrücklich kritisiert worden, dass wesentliche Fragen der Umsetzung offensichtlich am Landtag und auch an den Verbänden vorbei geregelt werden sollten. "Wir werden aber den unzureichenden Bildungsbegriff, die Gefahr wachsender Teilzeitarbeitsplätze, die Planungsunsicherheit und die steigenden Elternbeiträge ausführlich in der Anhörung behandeln. Schon jetzt bestätige sich durch die Beiträge der Experten, das KiBiz ist Mumpitz."

 

News der Bundes-SPD

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

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News der NRWSPD

NRWSPD
Am 02.07.2026 haben die Vorsitzenden der Berliner Regierungskoalition umfassende Reformpläne vorgestellt, die im Koalitionsausschuss am Tag zuvor geeint wurden. Jochen Ott, NRWSPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2027, zu den Berliner Reformplänen.

NRWSPD-Generalsekretär Frederick Cordes zum GFF-Gutachten zur Verfassungswidrigkeit der AfD

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