Ortsverein
Beim diesjährigen Stippgrütze-Essen des SPD-Ortsvereins Häverstädt im Bürgerhaus "Alte Schule" wurde Wilhelm Holzhauer für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.
Holzhauer trat 1948 im Alter von 27-Jahren in die SD ein. Der Ortsvereins-Vorsitzende Heinz-Günther Kelle, die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe und der Häverstädter SPD-Stadtverordnete Bernd Volz gratulierten Holzhauer zu seiner 60-jährigen Parteimitgliedschaft.
Hille. Bei sonnigem Herbstwetter fand der erste Dorf-Rundgang des SPD-Ortsvereins Hille mit Bürgermeisterkandidat Michael Schweiß statt. Die Gruppe startete an der Alten Brennerei im Ortskern.
Diskutiert wurde dort die wenig einladende Parkplatzsituation rund um die Brennerei. Ratsmitglied Hermann Böhne berichtete, dass bereits Pläne zur Umgestaltung des Vorplatzes der Brennerei vorhanden seien. Damit soll auch die große Parkfläche am Fachmarktzentrum und am WEZ aufgelockert werden. Man denke dabei zum Beispiel an eine Art „Baumtor“ als optische Trennung der Parkflächen. Verwundert waren die Teilnehmer über die sehr eng bemessenen, ungepflasterten Flächen, die für die dort gepflanzten Bäume zur Verfügung stehen. Problematisch sei dabei, dass die Bäume bei Regen nicht genug Wasser bekämen und im Sommer zusätzlich gegossen werden müssten.
Bei der Versammlung des SPD-Ortsvereins Hille ging es um das Thema Abwahlverfahren und Neuwahl eines Bürgermeisters.
Bezüglich des von SPD und FWG/Grüne initiierten Abwahlverfahrens erklärte dazu Hermann Böhne: "Bei einer vorgezogenen Neuwahl hätte die Gemeinde Hille nicht, wie von CDU und FDP behauptet, Geld verloren, sondern gespart." Außerdem wäre der Skandal um den Bürgermeister nicht über Monate ständig in den Medien gewesen, hieß es.
Die SPD hat errechnet: Wäre Reinhard Jasper im Februar zurückgetreten und im August ein neuer Bürgermeister gewählt worden, hätte die Gemeinde eine Summe von rund 37 000 Euro an seinem Gehalt gespart. Die vorgezogene Wahl hätte etwa 30 000 Euro gekostet. Somit hätte die Gemeinde Hille 7000 Euro gespart.
"Außerdem wären der Ruf der Gemeinde und der Politik nicht nachhaltig beschädigt worden", sagte Böhne. CDU und FDP hätten nicht die Kraft gehabt, das Abwahlverfahren zu unterstützen und somit eine Neuwahl durchzusetzen. Ganz nebenbei, erklärte Böhne, wäre in Hille die Trennung von Rats- und Bürgermeisterwahl, wie sie vom Land ab 2014/15 beschlossen wurde, vollzogen worden. "Wir hätten eine Vorreiterrolle übernommen."
Daneben standen auch die Neuwahl eines Kassierers sowie eines Kassenprüfers an. Zur neuen Kassiererin wurde einstimmig Gudrun Niermeyer gewählt, Kassenprüferin wurde Ute Horstmann.
Quelle: MT-Online vom 6. Oktober 2008
Mehrere Hundert Gäste verbringen geselligen Nachmittag rund ums Kutenhauser Heimathaus
In einem wettermäßig eher durchwachsenen Sommer lockten strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sowie viele interessante Angebote am 17. August 2008 mehrere Hundert Besucher zum Sommerfest der SPD Kutenhausen am Heimathaus.
Ortsvorsteherin Birgitt Keil und Ortsvereinsvorsitzender André Gerling konnten als Ehrengäste auch die beiden Mindener-Lübbecker Abgeordneten Lothar Ibrügger und Inge Howe, sowie Achim Post, den stellvertretenden Bundesgeschäftsführer der SPD und Kandidaten für die Bundestagswahl 2009 am Heimathaus begrüßen.
Eine, wie auch in den Vorjahren, bei jung und alt sehr gefragte Attraktion war wieder das Bingo-Spiel, dass von vielen örtlichen Firmen mit Sachpreisen unterstützt wurde. Die einzelnen Runden der Bingo-Lotterie, für die „Glücksfee“ Dieter Böttger wieder zahllose Lose unters Volk bringen konnte, zogen jedes Mal zahlreiche junge und ältere Besucherinnen und Besucher in ihren Bann.
Bad Oeynhausen-Dehme (feu). Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Dehme wurden Mitglieder (Anmerkung der Redaktion: durch Inge Howe) geehrt, die sich durch eine besondere Treue zum Ortsverein auszeichnen.
So wurden Birgit Schlehofer für zehnjährige, Ewald Brinkmann und Helga Buhr für 20jährige und Wilhelm Henneking für 30jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Ruth Klusmeier ist sogar schon seit 40 Jahren in der Partei aktiv und wurde von Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann persönlich beglückwünscht.
Die Zahl der Mitglieder des Ortsverbands sank um zwei auf 42. Die Wahlen im „Dehmer Hof“ bestätigten Dieter Müller als Ortsverbandsvorsitzenden und Ewald Brinkmann als stellvertretenden Vorsitzenden.
Aus: NW - Bad Oeynhausener Kurier, Dienstag 04. März 2008
Die SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Petitionsausschusses Inge Howe war der Einladung des SPD-Ortsvereins Eidinghausen zur Hauptversammlung gefolgt und nahm die Ehrung für langjährige SPD-Mitglieder des Ortsvereins Eidinghausen vor.
Günter Gisselmann und Toni Fritz, die ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Bad Oeynhausen wurden für ihre 40-jährige Mitgliedschaft mit einer
Urkunde und einer Ehrennadel geehrt. Sie erhielten für ihre Treue auch die Glückwünsche von SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck, der sich in einen Brief für ihre langjährige Unterstützung bedankte. Auch Inge Howe bglücktwünschte die beiden Ehrenmitglieder herzlich.
Foto: Neue Westfälische
Inge Howe referierte zum Thema Mindestlohn
Minden-Aminghausen/Leteln (mt/hn). Dieter von Otte führt weitere zwei Jahre die SPD Aminghausen-Leteln. Annemarie Haase wurde als Stellvertreterin bestätigt. Mit Dirk Beermeier als weiterem stellvertretenden Vorsitzenden wurde das Durchschnittsalter im Vorstand drastisch gesenkt.
Rosemarie Luchmann (Kassiererin), Holger Winterberg (Schriftführer), Günter Krah (Bildungsobmann) und Artur Bochnig (Seniorenbeauftragter) wurden in der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins in ihren Ämtern bestätigt. Als sachkundiger Bürger soll Erich Hormann für den Kreis-Umweltausschuss vorgeschlagen werden. Für den Kreistag wird wiederum Dieter von Otte kandidieren; wobei Renate Gäbler vom Ortsverein Meißen seine persönliche Vertreterin sein soll.
Genossen diskutieren mit Landtagsabgeordneter Inge Howe / Verwunderung über Bahn AG
Porta Westfalica-Veltheim (mt/dh). Zwei den Veltheimern auf den Nägeln brennende Fragen hat der SPD-Ortsverein mit der Landtagsabgeordneten Inge Howe diskutiert. Wie steht es um den Weserradweg in unserer Region? Neigen sich die Zeiten dem Ende zu, dass Scharen von Radfahrern durchs untere Dorf rollen, am alten Friedhof Rast einlegen oder sogar in Veltheim übernachten?
Mindestens zwei Verbesserungen sollten nach Auffassung der Veltheimer Genossen zeitnah verwirklicht werden, um die Radfahrer zu bewegen, nicht die neue Ersatzstrecke auf der Lipper Seite zu wählen, sondern weiterhin den Originalweg zu nutzen.
Wie der SPD-Ortsverein in einer Presseerklärung schreibt, müsste das Teilstück zwischen Eisbergen und Veltheim im Hehler Feld bis zur Saisoneröffnung dringend ausgebessert und mit einer Feinsplittdecke versehen und auf dem Heuweg die Höchstgeschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer festgelegt werden. "Wenn dann 2009 der Radweg zwischen Heuweg und Uffeln fertig gestellt sein sollte, gehört auch der beschwerliche Weg über die Buhnegge der Vergangenheit an."