SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

"Gemeinde hätte Geld gespart"

Veröffentlicht am 06.10.2008 in Ortsverein

Bei der Versammlung des SPD-Ortsvereins Hille ging es um das Thema Abwahlverfahren und Neuwahl eines Bürgermeisters.

Bezüglich des von SPD und FWG/Grüne initiierten Abwahlverfahrens erklärte dazu Hermann Böhne: "Bei einer vorgezogenen Neuwahl hätte die Gemeinde Hille nicht, wie von CDU und FDP behauptet, Geld verloren, sondern gespart." Außerdem wäre der Skandal um den Bürgermeister nicht über Monate ständig in den Medien gewesen, hieß es.

Die SPD hat errechnet: Wäre Reinhard Jasper im Februar zurückgetreten und im August ein neuer Bürgermeister gewählt worden, hätte die Gemeinde eine Summe von rund 37 000 Euro an seinem Gehalt gespart. Die vorgezogene Wahl hätte etwa 30 000 Euro gekostet. Somit hätte die Gemeinde Hille 7000 Euro gespart.

"Außerdem wären der Ruf der Gemeinde und der Politik nicht nachhaltig beschädigt worden", sagte Böhne. CDU und FDP hätten nicht die Kraft gehabt, das Abwahlverfahren zu unterstützen und somit eine Neuwahl durchzusetzen. Ganz nebenbei, erklärte Böhne, wäre in Hille die Trennung von Rats- und Bürgermeisterwahl, wie sie vom Land ab 2014/15 beschlossen wurde, vollzogen worden. "Wir hätten eine Vorreiterrolle übernommen."

Daneben standen auch die Neuwahl eines Kassierers sowie eines Kassenprüfers an. Zur neuen Kassiererin wurde einstimmig Gudrun Niermeyer gewählt, Kassenprüferin wurde Ute Horstmann.

Quelle: MT-Online vom 6. Oktober 2008

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos