Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Webseite des SPD-Gemeindeverbandes Hille und freuen uns über Ihr Interesse!

Auf unserer Seite finden Sie alle aktuellen Termine und Infos der SPD Hille, der SPD-Gemeinderatsfraktion und der SPD im Kreis Minden-Lübbecke. Hier finden Sie auch Informationen und Ansprechpartner der SPD Ortsvereine.

Fakten und Argumente zu den zentralen politischen Themen können Sie von hier aus direkt ansteuern. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik an die SPD, die Stadtratsfraktion und Kreitstagsfraktion oder unsere Landtags- und Bundestagsabgeordneten haben, werden wir diese schnellstens weiterleiten, damit Sie zeitnah eine Antwort bekommen.

Oder wollen Sie Mitglied werden und sich gemeinsam mit anderen Menschen für das Wohl Ihrer Stadt oder einsetzen? Einfach den Button auf der Startseite anklicken und los geht´s.

Ihre
Ulrike Grannemann

SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende

 

04.08.2020 in Stadtverband

Im Auftrag des Artenschutzes unterwegs

 

Gestern waren die Hiller-Jusos im Kurpark in Rothenuffeln unterwegs. Zusammen mit Markus Rieke und Mario Lohmann von der SPD Hille haben sich die Jusos für die Artenvielfalt eingesetzt.

Es wurden Unterschriften für die Volksinitiative Artenvielfalt von Nabu, BUND, LNU, der NRWSPD und weiteren Bündnispartnern gesammelt und als kleines Dankeschön Tütchen mit Saatgut für eine Blumenwiese verteilt.

 

03.08.2020 in Jusos

„Hille 9x gut – Hille 9x besser“

 

Unter dem Motto „Hille 9x gut – Hille 9x besser“ gehen die SPD und die Jusos Hille in die Kommunalwahl 2020. Mit dem Slogan wollen wir deutlich machen, wie gerne sie in Hille leben und welche Möglichkeiten in der Entwicklung der Gemeinde mit ihren neun Orten liegen", so der Vorsitzende der Hiller Jusos Sönke Westerholdt.

Bericht des MT vom 03.08.2020

 

03.08.2020 in Bundestagsfraktion

Weniger Studierende erhalten BAföG

 
Foto: pixabay.com

Obwohl zusätzliche Mittel im Haushalt zur Verfügung stehen, bezogen letztes Jahr weniger Studierende BAföG. Unser bildungspolitischer Sprecher Oliver Kaczmarek plädiert für eine Trendwende.

„Die Zahl der BAföG-Geförderten bleibt weiterhin deutlich hinter den Erwartungen zurück. Das BAföG muss wieder zum entscheidenden Instrument werden, das Familien und Studierende wirksam bei der Finanzierung der Ausbildung unterstützt. Dafür steht die SPD. In der Koalition haben wir uns vorgenommen noch in dieser Wahlperiode die Trendwende zu erreichen. Unser Ziel ist es wieder mehr statt weniger Studierende zu erreichen. Dafür hat Finanzminister Olaf Scholz mehr als eine Milliarde Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt. Wir erwarten, dass Bildungsministerin Anja Karliczek alles dafür tut, damit dieses Geld bei neuen BAföG-Empfängerinnen und -Empfängern ankommt und nicht ungenutzt im Haushalt verbleibt.

Es war ein schwerer Fehler von ihr, in der Corona-Krise das BAföG nicht für kurzfristig notleidende Studierende zu öffnen und damit die Chance auszulassen, neues Vertrauen fürs BAföG zu schaffen. Sollte sich im Herbst herausstellen, dass unser Ziel der Trendwende gefährdet sein könnte, wird die SPD gesetzliche Nachbesserungen noch in dieser Wahlperiode verlangen.“

 

01.08.2020 in Familie und Jugend

Sommergespräche 2020: Kinder eine gute und sichere Zukunft bieten

 

Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Christina Weng ist Mitglied in der Kinderschutzkommission des Landes NRW. Um sich einen Überblick über die Arbeit des heimischen Kinderschutznetzwerkes zu informieren hat sich Weng in den vergangenen Wochen mit Vereinen und Institutionen im Mühlenkreis getroffen.

„Ich bin beeindruckt über die engagierten Akteur*innen bei uns vor Ort, die Tag für Tag versuchen, eine beschütztes Aufwachsen und eine glücklichere Welt für unsere Kinder zu fördern. Eine Frage hat mich jedoch in diesen vergangenen Wochen besonders beschäftigt: Ein Kind muss laut Statistik sieben Mal um Hilfe bitten, um diese letztendlich zu erfahren. Was müssen wir also tun, damit ein Kind sofort unsere Hilfe erhält? Diese Frage habe ich allen meinen Gesprächspartner*innen aus den verschiedensten Bereichen gestellt. Die unterschiedlichen Antworten dazu wird es in den kommenden Tagen auf meiner Webseite geben“, so Christina Weng.

Mehr zum Thema:
Sommergespräche 2020 von Christina Weng

 

31.07.2020 in Bundestagsfraktion

Höhere Pauschbeträge begünstigen Menschen mit Behinderungen

 
Foto: pixabay.com

Menschen mit Behinderungen haben oft höhere Kosten oder Mehrbelastungen, etwa durch Medikamente, spezielle Nahrung oder Reparatur von Hilfsmitteln. Der SPD-Bundestagsfraktion ist es wichtig, dafür einen einfachen unbürokratischen Ausgleich zu schaffen. Wir freuen uns, dass das Bundeskabinett am 29. Juli eine Reihe von Verbesserungen auf den Weg gebracht hat.

Angelika Glöckner, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen:

„Die Verdopplung der Behinderten-Pauschbeträge und die deutliche Anhebung des Pflege-Pauschbetrags als persönliche Anerkennung der häuslichen Pflege von derzeit 924 Euro auf 1.800 Euro ist ein wichtiger Schritt, um Menschen mit Beeinträchtigungen mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Viele Betroffen haben wegen ihrer Behinderungen höhere Aufwendungen, zum Beispiel durch höhere Fahrtkosten. Durch die angehobenen Freibeträge, können die Mehraufwendungen, die Menschen mit Behinderung entstehen, pauschaliert ohne den aufwendigen Nachweis von Einzelausgaben geltend gemacht werden. Wir wollen, dass Menschen mit Beeinträchtigungen nicht nur mehr Teilhabe ermöglicht wird, sondern, dass dies auch möglichst einfach und unbürokratisch geschieht. Damit ist hier ein weiterer entscheidender Beitrag geleistet worden, der uns in der SPD-Bundestagsfraktion besonders wichtig ist. Denn Gerechtigkeit zu schaffen ist unser Markenkern.“

 

31.07.2020 in Landtagsfraktion

Frauenhäuser in Teststrategie einbeziehen

 

Wie die WAZ heute (31. Juli 2020) berichtet, müssen hilfesuchende Frauen ohne negativen Corona-Test erst in Quarantäne untergebracht werden, bevor sie in einem Frauenhaus Zuflucht finden können.

Hierzu erklärt Anja Butschkau, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Frau Scharrenbach muss dieses Problem dringend lösen. Es kann nicht sein, dass ein fehlender Test bei den schutzsuchenden Frauen zu noch mehr Angst und Schrecken führt. Die Ministerin kann das Thema nicht einfach auf die lokalen Behörden abwälzen. Das ist ihre Verantwortung, sie muss sich darum kümmern. Wir fordern Frau Scharrenbach dazu auf, umgehend kostenlose Tests für Frauenhäuser zu ermöglichen und dem Ausschuss für Gleichstellung und Frauen in der nächsten Sitzung dazu Bericht zu erstatten.“  

 

31.07.2020 in Landtagsfraktion

Ambulante Krebsberatung leistet unverzichtbare Arbeit und muss auch für die Zukunft gesichert werden

 

Nach Information des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen werden die Krankenkassen die Gesamtkosten der ambulanten Krebsberatungsstellen nur noch zu 40 Prozent übernehmen. Das ist die Folge der neuen Förderrichtlinien, die nach der Reform des Psychotherapeutenausbildungsgesetzes umgesetzt werden sollen. Die neuen Kriterien sehen u.a. vor, dass ambulante Krebsberatungsstellen eine Mindestgröße von 4,75 Vollzeitstellen vorweisen müssen, um überhaupt gefördert zu werden. Nach derzeitigem Stand würde nur jede vierte der Krebsberatungsstellen in NRW diese Voraussetzung erfüllen.

Hierzu erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Die meisten ambulanten Krebsberatungsstellen in NRW würden dadurch in extreme Schieflage geraten. Viele Beratungsstellen sind aktuell lediglich mit einer Vollzeitstelle besetzt, die neuen Förderrichtlinien können für sie eine existentielle Bedrohung bedeuten.

Die Beratungsstellen leisten eine hervorragende Arbeit und sind zur psychosozialen Versorgung der Patienten unerlässlich! Die nachhaltige Sicherstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur zur Unterstützung der Betroffenen sollte unser aller Ziel sein. Dafür muss die öffentliche Finanzierung weiterhin sichergestellt werden. Die Landesregierung muss darlegen, wie sie dies auch für die Zukunft gewährleisten will.

Die SPD-Landtagsfraktion hat daher für die nächste Sitzung des Gesundheitsausschusses am 19. August einen Bericht der Landesregierung angefordert. Das Gesundheitsministerium soll Auskunft darüber geben, welche Maßnahmen die Landesregierung ergreifen will, um die Existenz der Krebsberatungsstellen zu sichern. Wir wollen darüber hinaus wissen, wie und durch wen die Gesamtkosten der Krebsberatungsstellen, die nur noch zu 40 Prozent von den Krankenkassen getragen werden, künftig aufgebracht werden sollen.“ 

 

31.07.2020 in Bundespolitik

Deutsch-amerikanisches Stipendium für einen Schüleraustausch & Gasteltern gesucht!

 

Achim Post unterstützt interkulturellen Austausch

Seit 1983 ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) jedes Jahr jungen Deutschen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikanerinnen und Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, das die deutsch-amerikanische Freundschaft stärken möchte und jungen Menschen aus beiden Ländern für ihre Austauschzeit eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur Seite stellt.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post (SPD) befürwortet diesen interkulturellen Austausch: „Das Programm lebt von den jungen Menschen, die hautnah eine andere Kultur erleben und gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur vermitteln. Ebenso bedeutend sind die Gastfamilien, die den Stipendiatinnen und Stipendiaten einen intensiven Einblick in eine andere Lebensweise ermöglichen. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz: Werte, die gerade in diesen herausfordernden Zeiten unglaublich wichtig sind.“

Gastfamilie kann jeder werden – egal ob alleine oder als Großfamilie, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, sich auf ein „Familienmitglied auf Zeit“ einzulassen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Austausch des diesjährigen Jahrgangs auf ein halbes Jahr verkürzt. Die Schülerinnen und Schüler aus den USA suchen deshalb ab dem 23. Januar 2021 Gastfamilien, die sie für ein halbes Jahr aufnehmen. Bewerbungen sind jetzt bereits möglich.

Im Kreis Minden-Lübbecke ist die gemeinnützige Organisation Experiment e.V. für den Austausch zuständig. Interessierte können sich an die Geschäftsstelle in Bonn wenden. Ansprechpartnerin ist Lena Wisskirchen (Tel.: 0228 95722-31, E-Mail: wisskirchen@experiment-ev.de). Weitere Informationen rund um das Thema Gastfamilie gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich.

Parallel zur Suche nach Gastfamilien für die US-amerikanischen Stipendiatinnen und Stipendiaten verläuft die Bewerbungsphase für deutsche Schülerinnen und Schüler, die mit dem Stipendium ein Auslandsjahr in den USA verbringen möchten. Bewerbungen für das Schuljahr 2021/22 sind bis zum 11. September 2020 möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.bundestag.de/ppp.

Über Experiment e.V.

Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 85 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von “The Experiment in International Living” (EIL). 2019 reisten 2.372 Teilnehmende mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielt Stipendien. Kooperationspartner sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

 

SocialMedia

  

Unser Kandidat für das Hiller Rathaus

Unser SPD-Landratskandidat

Jetzt Unterzeichnen!

News der Bundes-SPD

04.08.2020 10:13
Warnung vor zweiter Welle .
SPD-Chefin Saskia Esken fordert angesichts steigender Infektionszahlen eine deutliche Ausweitung der Corona-Tests in Deutschland. Nötig sei eine Strategie, die es erlaube, durch flächendeckende und zugleich gezielte Tests Infektionen frühzeitig zu identifizieren und damit weitere Ansteckungsrisiken zu verringern, sagte Esken der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Da ist jetzt Verantwortung in Bund, Land und Kommune gefragt und gefordert."

Bei der Trauerfeier für Hans-Jochen Vogel in München hat der Verstorbene selbst das letzte Wort. Denn, wie seine Witwe sagt: "Hans-Jochen Vogel wäre nicht er selber gewesen, hätte er ohne geordneten Abschied diese Welt verlassen."

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

Die Generalsekretärin der NRWSPD, Nadja Lüders, kritisiert das Vorgehen der schwarz-gelben Landesregierung zum Schulstart scharf. "Schulministerin Gebauer hat gestern ihre Pläne zum Schulstart in der Corona-Krise veröffentlicht. Viel zu spät! Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern brauchen Planungssicherheit. Warum wurde das Konzept nicht bereits vor den Sommerferien veröffentlicht, wodurch alle

Mit Hans-Jochen Vogel ist ein großartiger Mensch von uns gegangen "Mit Hans-Jochen Vogel verliert die Sozialdemokratie einen herausragenden und prägenden Sozialdemokraten. Seine Erfahrungen als Oberbürgermeister Münchens prägten seine Ansichten, mit denen er später die SPD, aber auch die Bundespolitik stark beeinflusste. Sein innerer Antrieb waren dabei immer die Liebe zur Demokratie und die Menschlichkeit. Es

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

 

Für Sie in Berlin

Mitglied werden!

Mitglied werden!

SPD Minden-Lübbecke

Jusos