SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Verärgerung über "Schandfleck"

Veröffentlicht am 16.02.2009 in Presse

SPD Hausberge wirft Landesstraßenbehörde Desinteresse vor

Porta Westfalica-Hausberge (mt/dh). Die Hausberger SPD hat sich im vorigen Jahr vor allem um das Erscheinungsbild des Ortes gekümmert. Das ging aus dem Rechenschaftsbericht hervor, den Klaus Orlowski in der Jahresversammlung präsentierte.

Nach Ortsbegehungen stellte die SPD Anträge an den Bezirksausschuss, die nach entsprechenden Beschlüssen an die Verwaltung weitergeleitet wurden. Mit Erfolg, wie die SPD mitteilt.

So errichtete der städtische Wirtschaftsbetrieb im Kreiselbereich Tieloserfeld/Richard-Wagner-Straße an dem höher liegenden Gehweg einen Zaun und damit eine Gefahrenquelle für Fußgänger und Radler. Auch der immense Bewuchs des breiten Grünstreifens im Bereich Richard-Wagner-Straße/Veltheimer Straße wurde seitens der Stadt radikal zurückgeschnitten.

Unzufrieden sind die Genossen mit einigen Dingen, die in der Verantwortung des Landesbetriebs StraßenNRW liegen: "Nach wie vor ist die halb zerstörte und unansehnliche Holzzaunbegrenzung entlang des Fuß- und Radweges vom Bahnhof Porta bis zur Weserbrücke ein seit Jahren "ins Auge fallender Schandfleck, der auf die Trägheit und das Desinteresse dieser Behörde an kommunalen Dingen und der Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht schließen lässt", so Ratsmitglied und Bezirksausschuss-Vorsitzender Karl-Wilfried Pultke.

Unzufrieden sind die Genossen mit einigen Dingen, die in der Verantwortung des Landesbetriebs StraßenNRW liegen: "Nach wie vor ist die halb zerstörte und unansehnliche Holzzaunbegrenzung entlang des Fuß- und Radweges vom Bahnhof Porta bis zur Weserbrücke ein seit Jahren "ins Auge fallender Schandfleck, der auf die Trägheit und das Desinteresse dieser Behörde an kommunalen Dingen und der Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht schließen lässt", so Ratsmitglied und Bezirksausschuss-Vorsitzender Karl-Wilfried Pultke.

Die SPD ärgert sich auch darüber, wie mit der Bürgerforderung nach einer sicheren Überquerung im Bereich der Veltheimer Straße/Kreuzberger Straße und Eisberger Straße/ Frettholzweg umgegangen wird. Insbesondere Schulkinder sind hier zu den jeweiligen Bushaltestellen unterwegs.

Hier müsse man erneut aktiv werden, meinte die Versammlung, denn das Gefahrenpotenzial sei von den Behörden beim Ortstermin nicht festgestellt worden. Weiterhin traf der Ortsverein die Feststellung, dass die Bürgerbegegnungsstätte weiterhin ein Ort des Treffens für Vereine und Bürgergruppen bleiben soll.

Langjährige Mitglieder ausgezeichnet

Anschließend nahm die Landtagsabgeordnete Inge Howe die Ehrung für 40-jährige Parteizugehörigkeit zur SPD vor. Sie überreichte Anstecknadel und Urkunde an Wolfgang Gütebier und Volker Schäkel. Danach informierte Howe die Versammlung über die Landespolitik. Die Stadt Porta könne mit knapp 3,2 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket des Bundes rechnen, die zum größten Teil für den Bildungsbereich einzusetzen seien.

Die Versammlung beschloss, einen Antrag an den Bürgermeister zu stellen, damit Sanierungs- und energetische Baumaßnahmen an der Grundschule Hausberge vorgenommen werden. Die SPD will sich am 18. Februar mit dem Schulleiter treffen, um sich einen Überblick über den baulichen Zustand von Schule und Turnhalle zu verschaffen.

Quelle: MT-online vom 16.02.2009

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende angekündigt. Alexander Schweitzer ist als Nachfolger für das Amt des Bundesministers für Arbeit und Soziales ernannt worden. Jochen Ott zu den Entwicklungen.

Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als SPD-Parteivorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales bekannt gegeben.

Am Dienstag, 06. Oktober 2026 wurde das erste Mal seit 1945 ein Rechtsextremist Parlamentspräsident in Deutschland. Die Stimmen kamen dabei nicht nur wie angekündigt von AfD und BSW.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos