SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

SPD setzt geschlossen auf Michael Schweiß

Veröffentlicht am 09.04.2015 in Stadtverband

Die SPD in Hille hat nun auch offiziell Amtsinhaber Michael Schweiß als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im September aufgestellt. Die vollständig anwesenden Delegierten aus den Ortsvereinen stimmten einstimmig für den 53-Jährigen Verwaltungswirt.

SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Ulrike Grannemann gab einen Ausblick auf das Wahlkampfjahr. "Wir wollen die positiven Entwicklungen in Hille zusammen mit Michael Schweiß fortsetzen". Sie erinnerte an die vielen Erfolge, die es in der sechsjärigen Amtszeit gab. So nannte sie etwa die Schaffung des Bürgerbusses, die Einführung des Seniorenbeirats oder den Ausbau der Verbundschule. Grundsätzlich sei in den vergangenen sechs Jahren eine neue politische Kultur erkennbar, in der nicht von oben herab verordnet, sondern im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eine Lösung für jedes Problem gefunden wird.

Michael Schweiß selbst berichtete über die Themen, die für die Gemeinde Hille zukunftsweisend sein werden. Ganz vorne sei das die Bildung: "90 Prozent der Grundschülerinnen und Grundschüler in Hille gehen danach auch auf unsere Verbundschule. Diese Quote liegt weit über den meisten anderen Kommunen". Aber Bildung beginne nicht erst in der Schule. Hille habe eine überdurchschnittlich hohe Versorgung an Ganztagsbetreuungsplätzen für Kinder. Daran wollte man in den nächsten Jahren weiter arbeiten.

Ein Thema der Zukunft sei außerdem die Energiewende. ž"Hille bietet sich hervorragend für den Ausbau von Windenergie an. Das wollen wir auch weiter unterstützen. Allerdings dürfen wir nicht zulassen, dass der Bau von Windrädern unkoordiniert abläuft." Auch in diesem Bereich sei Hille im Vergleich zu anderen Kommunen auf einem guten Weg.

Insgesamt möchte Michael Schweiß bei den Entscheidungen in der kommenden Amtsperiode immer über 2020 hinaus denken: "Wir brauchen in Hille keine kurzfristigen Querschüsse, sondern einen langfristigen Plan, in welche Richtung die Gemeinde steuern soll".

Über die Ausrichtung des Wahlkampfes sind sich Michael Schweiß und Ulrike Grannemann einig: "Eine alleinstehende Bürgermeisterwahl birgt immer die Gefahr einer niedrigen Wahlbeteiligung. Deshalb ist unser oberstes Ziel, die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, am 13. September ihre Stimme abzugeben".

 

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