SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Psychotherapeutenausbildungsgesetz im Kabinett

Veröffentlicht am 27.02.2019 in Gesundheit

Foto: Pixabay.com

Der Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung wächst in Deutschland stetig an und für die Behandlung erkrankter Patientinnen und Patienten benötigen wir hochqualifizierte und motivierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

Dazu Sabine Dittmar, gesundheitspolitische Sprecherin und Dirk Heidenblut, zuständiger Berichterstatter:

„Aktuell gibt es großen Reformbedarf bei der Psychotherapeuten-Ausbildung und wir freuen uns, dass dieser nun mit dem Kabinettsentwurf zum Psychotherapeutenausbildungsgesetz aufgegriffen wurde. Im weiteren parlamentarischen Verfahren werden wir den Gesetzentwurf genau prüfen. Schon jetzt ist klar zu begrüßen, dass die Pläne zur Schaffung eines Modellstudiengangs zu Pharmakotherapie nicht weiter verfolgt werden.

Die Schaffung eines Direktstudiums auf Masterniveau drängt. Für uns ist das Signal dieser Reform an die interessierten Studierenden von besonderer Bedeutung: Wir schaffen einen modernen Therapieberuf, der in Zukunft die angehenden Therapeutinnen und Therapeuten während der stationären Ausbildung angemessen vergütet. Das wird langfristig auch einen Beitrag zur Sicherstellung der Versorgung von psychisch kranken Menschen leisten. Entscheidend bleibt aber, dass wir die offenen Fragen der Finanzierung der Weiterbildung während der ambulanten Ausbildungsphase klären und die Situation der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die sich aktuell in Ausbildung befinden, kurzfristig spürbar verbessern.“

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos