Jutta Buhre wiedergewählt

Veröffentlicht am 13.03.2018 in Ortsverein

Die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Oberlübbe-Unterlübbe fand kürzlich im Dorfgemeinschaftshaus Oberlübbe statt. Auf der Tagesordnung standen der Jahresbericht sowie Vorstands- und Delegiertenwahlen zu verschiedenen Parteigremien.

Da die Vorsitzende Jutta Buhre erkrankt war, übernahm Hans-Dieter Riechmann den Vorsitz. Im Jahresbericht ging Riechmann auf die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr 2017 ein. Es waren die regelmäßigen Monatsversammlungen, eine Vorstandssitzung, eine Jahreshauptversammlung, eine Winterwanderung sowie die Teilnahme an Angeboten des SPD-Gemeindeverbandes. Außerdem gab er einen Überblick über das Jahr 2017 zur Bundespolitik – Bundestagswahl, Hinweis auf die Abstimmung über die Koalition mit der CDU – und über die Kommunalpolitik – Haushalt und Flüchtlingssituation.

Rolf-Ulrich Rinne als Kassierer berichtete über die Finanzen des Ortsvereins. Im Vorfeld hatten Kassenprüfer die Kasse geprüft. Aufgrund der Prüfung wurde dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt. Zum neuen Kassenprüfer wählte die Versammlung Wilfried Heintz als Ersatz für den turnusmäßig ausscheidenden Helmut Oevermann.

Bei den anschließenden Wahlen wurde Jutta Buhre erneut zur Vorsitzenden gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Hans-Dieter Riechmann und Friedrich Meyer. Als Kassierer wurde Rolf-Ulrich Rinne wiedergewählt, zur Schriftführerin Elke Heintz. Zum Mitgliederbeauftragten wählte die Versammlung Hans-Dieter Riechmann, zum Pressereferenten Friedrich Meyer und zur Bildungsobfrau und Frauenbeauftragten Elke Heintz. Zu Delegierten für den Gemeindeverband wurden sechs Ortsvereinsmitglieder gewählt, drei Mitglieder als Delegierte zum Kreisparteitag.

Unter „Verschiedenes“ gab es eine rege Diskussion über die Mitgliederabstimmung zur Großen Koalition. Anschließend berichtete Hans-Dieter Riechmann über die Gründung eines Fördervereins zum Erhalt des Dorfgemeinschaftshauses. Seit 12. Februar gibt es einen eingetragenen Verein mit Gemeinnützigkeit. Das Haus kann also weiter mit verschiedenen Veranstaltungen belegt werden.

 
 

News der NRWSPD

Beim SPD-Landesverband NRW ist ab 01. September 2019 ein Ausbildungsplatz für Kaufleute für Büromanagement im SPD-Unterbezirk Herne zu besetzen. Die Bewerbungsfrist für die Ausbildungsstelle endet am 15.04.2019. Die Ausbildung erfolgt in allen Sacharbeitsgebieten im SPD-Unterbezirk Herne. Zu den Ausbildungsbereichen gehören Büroorganisation und -kommunikation, Terminverwaltung, Veranstaltungsvorbereitung, allgemeine Sekretariatsaufgaben, allgemeine Korrespondenz, Anwendung technikgestützter Arbeitsmittel und gängiger Büroanwendungen,

Zum Versuch der Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes durch die NRW-Landesregierung erklärt Nadja Lüders, Generalsekretärin der NRWSPD:

Zur Forderung des Landesintegrationsrates NRW, Englisch in der Grundschule vollständig abzuschaffen und stattdessen Sprachen zu lehren, die von den Kindern bereits im Alltag verwendet werden, erklärt Nadia Khalaf, Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt in der NRWSPD:

AG Selbst Aktiv der NRWSPD begrüßt Vorlage der Analyse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW durch das Deutsche Institut für Menschenrechte - Vorreiterrolle von NRW droht verloren zu gehen

Der Landesvorstand der AG NRWSPD 60 plus begrüßt ausdrücklich die Vorschläge des SPD Arbeitsministers Hubertus Heil zur Einführung einer Grundrente. Die SPD wird damit Menschen, die mindestens 35 Jahre lang Rentenversicherungszeiten erfüllt haben, aber wegen ihrer niedrigen Löhne als Rentnerinnen und Rentner in einer Grundsicherung landen würden, eine steuerfinanzierte Grundrente von ca. 900 Euro sichern.

News der Bundes-SPD

Wie soll unsere Datengesellschaft der Zukunft aussehen? Wie können wir Innovation und Wettbewerb in der digitalen Wirtschaft sicherstellen? Dazu hat SPD-Chefin Andrea Nahles mit einem Daten-für-Alle-Gesetz einen Vorschlag vorgelegt. Darüber wollen wir diskutieren - mit der digitalen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

11.02.2019 15:47
Zukunft in Arbeit.
Die SPD hat bei ihrer Jahresauftaktklausur wichtige Weichenstellungen für ihre Politik in den nächsten Jahren vorgenommen. Das Ziel: den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu erneuern und für die Zukunft zu stärken.

Die SPD erneuert sich. Jetzt gibt es erste Ergebnisse. Am Sonntag skizzierte Parteichefin Andrea Nahles das Konzept für einen neuen Sozialstaat. Damit lässt die SPD Hartz IV endgültig hinter sich und stellt Anerkennung von Lebensleistung und neue Chancen in den Mittelpunkt.

Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit - das sind die Grundsätze, unter denen wir den neuen Sozialstaat gestalten. Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land, und zwar aller Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Herzstück ist unser neues Sozialstaatskonzept.