SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Die CDU soll das Kind beim Namen nennen

Veröffentlicht am 25.08.2011 in Arbeit und Wirtschaft

Zu den Vorschlägen von Karl-Josef Laumann zur sogenannten „tariforientierten Lohnuntergrenze“ erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Es ist durchaus begrüßenswert, wenn die CDU sich in der Frage der Bekämpfung prekärer Beschäftigung nach Jahren des Wegduckens endlich den gesellschaftlichen Realitäten stellt. Aber wenn Herr Laumann es ernst meint mit seinen Vorschlägen, soll er das Kind auch beim Namen nennen.

Wir brauchen endlich einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn. Dafür steht die SPD seit langem. Denn wer Vollzeit arbeitet, muss auch anständig von seinem Lohn leben können. Das ist nicht nur eine Frage der Menschenwürde, sondern auch ein Gebot von wirtschafts- und sozialpolitischer Vernunft.

Wer sich - wie die CDU - über Jahre dem gesetzlichen Mindestlohn kategorisch verweigert und weiterhin auf Niedriglöhne setzt, macht die Menschen in unserem Land auf Dauer abhängig von staatlicher Hilfe und sich selbst zum Wegbereiter von politisch geduldeter Altersarmut.

 

News der Bundes-SPD

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende angekündigt. Alexander Schweitzer ist als Nachfolger für das Amt des Bundesministers für Arbeit und Soziales ernannt worden. Jochen Ott zu den Entwicklungen.

Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als SPD-Parteivorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales bekannt gegeben.

Am Dienstag, 06. Oktober 2026 wurde das erste Mal seit 1945 ein Rechtsextremist Parlamentspräsident in Deutschland. Die Stimmen kamen dabei nicht nur wie angekündigt von AfD und BSW.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos