SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Aktiv für die SPD in Hille

Veröffentlicht am 01.05.2010 in Ortsverein

Neumitgliederbegrüßung und Kandidatenvorstellung

Hille (mk). Der SPD-Ortsverein Hille hatte kürzlich einen ganz besonderen Anlass zum feiern: drei neue Mitglieder konnten erfolgreich für die Partei geworben werden.

Neben den Neumitgliedern Bärbel Hampel, Andreas Kühl und Edith Lohmann konnte die Vorsitzende des Ortsvereins, Mamke Kühl, auch zahlreiche Mitglieder in der Alten Brennerei in Hille begrüßen. Außerdem waren Ernst-Wilhelm Rahe, Landtagskandidat der SPD im Mühlenkreis, Bürgermeister Michael Schweiß sowie die Gemeindeverbandsvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Ulrike Grannemann gekommen, um die frischgebackenen SPD-Mitglieder Willkommen zu heißen.

„In der heutigen Zeit ist es nicht mehr selbstverständlich, dass sich Menschen für die Mitgliedschaft in einer Partei entscheiden und aktiv am politischen Geschehen teilnehmen wollen“, sagte Mamke Kühl in ihrer Begrüßungsansprache. Deshalb freue sie sich besonders, dass die drei Neuen sich für die SPD in Hille entschieden hätten. Als Willkommensgruß gab es für die beiden Damen einen Blumenstrauß und eine Flasche Wein für den Herrn.

„Auf diese Veranstaltung habe ich mich sehr gefreut“, meinte Ernst-Wilhelm Rahe. Es sei eine schöne Idee, neue Mitglieder so zu begrüßen. Er sei seit 35 Jahren in der SPD und am meisten Spaß hätte es gemacht, mit guten Leuten vor Ort zusammen zu arbeiten. In seiner Rede kam der Landtagskandidat natürlich auch auf den aktuellen Wahlkampf zu sprechen. „Ich bin der Meinung, die Themen, die wir bewegen sind mehrheitsfähig“, ist Rahe sich sicher. Ganz oben auf der Liste steht bei ihm die Bildungspolitik. „Unsere Kinder müssen möglichst früh gefördert werden, wir brauchen mehr Schulen mit Ganztagsbetreuung und bessere Startbedingungen für Auszubildende, denn wir können es uns nicht leisten, irgendeinen Jugendlichen zurückzulassen.“

Ein weiteres Thema der Veranstaltung waren die Radwege in und um Hille. Alle Mitglieder waren sich einig, dass man weiter daran arbeiten müsse. Der Lückenschluss von Frotheim nach Hille sowie ein sicherer Radweg von Südhemmern nach Hartum seien besonders dringlich.

Bildunterschrift: Freuen sich auf die gemeinsame Arbeit: Ulrike Grannemann, Bärbel Hampel, Jule und ihre Oma Edith Lohmann (1. Reihe v.l.), Mamke Kühl, Ernst-Wilhelm Rahe und Andreas Kühl (2. Reihe v. l.)

 

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