17.09.2012 in Besuchergruppen von Inge Howe

Hiller Sozialdemokratinnen besuchen Landtag

 

"Der Vorstand der Hiller Sozialdemokratinnen besuchte jetzt die heimischen Landtagsabgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe und Inge Howe in Düsseldorf. Während der hitzigen Parlamentsdebatten in der letzten Woche konnten sich die Hillerinnen ganz persönlich über die Arbeit der Abgeordneten informieren.

Letztlich sehr beeindruckt von der Termindichte und der Themenvielfalt des Landtages kehrten Christa Rohlfing, Elke Heintz, Doris Kreft, Hanna Arendmeyer und Rosi Ulrich wieder heim.

Ernst-Wilhelm Rahe freute sich über den Besuch in Düsseldorf: "Politik live erleben zu können ist ein wichtiger Beitrag für mehr Demokratie in unserer Gesellschaft. Bürger und Abgeordnete müssen im direkten Gespräch sein. Dann wird Politik auch begreifbar. Ich freue mich auf noch viele Besucher im Landtag auch und nicht nur aus Hille!"

Bild: v.links nach rechts: 
Christa Rohlfing, Elke Heintz, Doris Kreft, Inge Howe (MdL),  Hanna Arendmeyer,  Rosi Ulrich & Ernst-Wilhelm Rahe (MdL)

 

14.09.2012 in Besuchergruppen von Inge Howe

Drei Besuchergruppen aus dem Mühlenkreis besuchen den Landtag

 
Foto: Helmut Loos/SPD-Landtagsfraktion

Am Mittwoch besuchten gleich drei Besuchergruppen aus dem Mühlenkreis auf Einladung von Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe den Landtag in Düsseldorf und den sanierten Plenarsaal. Die Jusos Minden-Lübbecke, die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, kurz AsF, aus Hille und eine Schülergruppe der KTG Minden war nach Düsseldorf gekommen.

Eigentlich war an diesem Tag die Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die anschließende Generaldebatte vorgesehen. Allerdings wurde die Generaldebatte auf Antrag der CDU im Ältestenrat auf den Donnerstag verschoben und so stand anstatt einer Teilnahme ein Besuchsprogramm des Besucherdienstes auf dem Programm. Zunächst wurde über die Geschichte des Landtags von Nordrhein-Westfalen berichtet und anschließend besichtigten die Teilnehmer den frisch sanierten Plenarsaal des Landtages. 

Im anschließenden Gespräch mit den Abgeordneten im großen Fraktionssaal der NRWSPD-Landtagsfraktion, diskutierte man unter anderem über die Themen "Nichtraucherschutz" oder "Kommunalfinanzen". Bei Kaffee und Kuchen ließ man den Landtagsbesuch ausklingen.

Mehr zum Thema:
Weitere Fotos auf der Facebook-Seite von Inge Howe

 

14.10.2011 in Besuchergruppen von Inge Howe

Landtag öffnet an noch vier Sonntagen seine Pforten

 

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen das Angebot des Landtags NRW, sich auch Sonntags im Landtagsgebäude umzuschauen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Noch viermal wird der besuchsoffene Sonntag in diesem Jahr angeboten. Wer also Zeit und Lust hat, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen - es lohnt sich!

 

30.06.2011 in Besuchergruppen von Inge Howe

Ein Jahr Kindergarten kostenlos

 

Informationen aus erster Hand: Hüllhorster Bündnis für Familie besucht Düsseldorfer Landtag

Hüllhorst / Düsseldorf. Ganz aktuelle Informationen zu den familienpolitischen Planungen des Landes gab es am Dienstag für eine 15-köpfige Delegation des Hüllhorster Bündnisses für Familie, die von Bündnismitgliedern aus Pr. Oldendorf, Minden und Porta Westfalica verstärkt wurde.

Zu dieser Informationsfahrt in den Düsseldorfer Landtag hatte die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe eingeladen. Als weiterer Gesprächspartner stand auch der Ministerialdirigent Manfred Walhorn vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport zur Verfügung.

Howe sagte, dass es Ziel der rot-grünen Regierungskoalition in NRW sei, einen deutlichen Schwerpunkt in die frühe Förderung von Kindern und Jugendlichen zu legen: "Uns ist es besonders wichtig, kein Kind mehr zurück zu lassen und in frühe Bildung zu investieren, um damit auch teure Folgekosten zu vermeiden".

 

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News der NRWSPD

Zur Absicht der Landesregierung, die Mittel für das Sozialticket mittelfristig komplett zu streichen, erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Zum Scheitern der Sondierungsgespräche erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Es gibt keine große Koalition, auch wenn Merkel und die Schwampel scheitern. Diese Position hat der Landesparteirat der NRWSPD noch einmal per Beschluss bekräftigt. Das Gremium bestätigte zudem die Vorsitzende im Amt.

Mit über 80 Prozent der Stimmen wurde der Aachener Walter Cremer zum Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft 60plus der NRWSPD gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des im Mai 2017 verstorbenen Wilfried Kramps an. Walter Cremer (68) war seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der AG und ist seit 1972 Mitglied der SPD. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen ihn Friedhelm Hilgers (Köln), Ralf Weßelmann (Kreis Steinfurt) und Marie-Jeanne Zander (Rheinkreis Neuss). Neuer Schriftführer ist Hans-Jürgen Böken (Wesel). Als Beisitzer komplettieren Anneliese Wlcek (Dinslaken), Gerlinde Lauth (Altenbeken), Maria Rose (Höxter), Hans Demmerle (Unna), Margit Reisewitz (Hürth), Gisela Hümpel (Herne), Ingrid Jarzombeck (Bochum) und Reinhard Jung (Olpe) den Vorstand.

Zur Schlussphase der Sondierungen zwischen CSU, FDP, Grünen und CDU erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

News der Bundes-SPD

Nach dem krachenden Scheitern der Jamaika-Sondierungen hat sich SPD-Chef Martin Schulz am Donnerstag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Gespräch getroffen. Anschließend hat die Parteiführung beraten.

20.11.2017 15:46
Es ist genügend Zeit.
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung.

Das Präsidium hat am 6. November in erster Lesung den Entwurf des Leitantrags für den Bundesparteitag im Dezember beraten. Der Leitantrag soll am 20. November vom Parteivorstand beschlossen werden. Bis dahin werden auch Änderungen aus dem Kreis des Präsidiums sowie die Ergebnisse der noch ausstehenden Dialogveranstaltungen mit der Parteibasis eingearbeitet.

SPD-Chef Martin Schulz kündigt eine tiefgreifende Erneuerung der Partei an. "2017 muss symbolisch stehen als Wendepunkt, als Neuanfang für die SPD", schreibt Schulz. Dieser müsse umfassend sein - organisatorisch, strukturell, strategisch.