Jusos Hille

Wir Jusos sind die Jugendorganisation der SPD, ein Zusammenschluss aller Sozialisten und Sozialdemokraten im Alter von 14 bis 35 Jahren.

Für viele sind wir AnsprechpartnerInnen, wenn es darum geht, die Anliegen der jungen Generation an die Regierungspartei SPD heranzutragen. Dieser Verantwortung tragen wir Rechnung. Wir Jusos sind mehr als eine bloße Nachwuchsorganisation unserer Partei. Wir entwickeln Zukunftsentwürfe und diskutieren offen mit unserer eigenen Generation darüber, wie wir in Zukunft arbeiten und leben wollen.

Wir glauben nicht an die Allmacht der Parlamente und Regierungen. Wichtig sind der gesellschaftliche Druck und das gesellschaftliche Engagement in den Schulen, Hochschulen, den Betrieben und auf der Straße. Demokratie muss lebendig sein. Deshalb engagieren wir uns bei den Jusos. Unsere Vorstellung von einem selbstbestimmten und freien Leben orientiert sich an der Möglichkeit für Menschen, ihre Ansprüche realisieren zu können. Wichtige Meilensteine für uns sind hierbei Selbstverwirklichung, Kreativität, Zusammenhalt und Solidarität. Wir wollen nicht, dass Menschen danach beurteilt werden, wie und ob sie im Interesse der Ökonomie funktionieren bzw. ob sie in einer profitorientierten Welt nützlich sind.

Wir wissen aber auch, dass unsere Gesellschaft sich verändert hat und dass wir neue Antworten und Ideen brauchen. Wir stellen uns deshalb ganz bewusst in die Geschichte des demokratischen Sozialismus. Dieser war immer Vorreiter, wenn es darum ging, die Ansprüche von Menschen an Solidarität und Freiheit, an Gerechtigkeit und Innovation zu thematisieren und sich in die gesellschaftliche Auseinandersetzung einzuschalten.

Die Jusos sind auch im Mühlenkreis Minden-Lübbecke, mit Arbeitsgemeinschaften und vielen aktiven Mitgliedern vertreten, so auch hier in Hille.

Mit den vielen Aktiven arbeiten wir derzeit an vielseitigen Projekten. Zu den Schwerpunkten gehört momentan die Vorbereitung von Seminaren zu verschiedenen Themenbereichen: Rechtsradikalismus, Integration, Sozialpolitik.

Daneben wollen wir unseren Mitgliedern aber auch Arbeitstechniken für die tägliche Parteiarbeit an die Hand geben.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der inhaltlichen Arbeit, dazu haben wir auf Kreisebene Arbeitskreise eingerichtet, die sich mit dem Bereichen „Bildung“ und „Arbeitnehmerrechten“ und "Integration" beschäftigen.

Interesse bei den Jusos mitzumachen?

Na dann schau mal bei DU! vorbei, dort findest du weitere Infos zu uns Jusos!

Oder willste gleich mit machen? Dann klick hier!

Wann sich die AG Hille treffen oder was so im Juso-Unterbezirk los ist findest du bei den Terminen.

 

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SPD Minden-Lübbecke

Jusos

News der NRWSPD

Zur Absicht der Landesregierung, die Mittel für das Sozialticket mittelfristig komplett zu streichen, erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Zum Scheitern der Sondierungsgespräche erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Es gibt keine große Koalition, auch wenn Merkel und die Schwampel scheitern. Diese Position hat der Landesparteirat der NRWSPD noch einmal per Beschluss bekräftigt. Das Gremium bestätigte zudem die Vorsitzende im Amt.

Mit über 80 Prozent der Stimmen wurde der Aachener Walter Cremer zum Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft 60plus der NRWSPD gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des im Mai 2017 verstorbenen Wilfried Kramps an. Walter Cremer (68) war seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der AG und ist seit 1972 Mitglied der SPD. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen ihn Friedhelm Hilgers (Köln), Ralf Weßelmann (Kreis Steinfurt) und Marie-Jeanne Zander (Rheinkreis Neuss). Neuer Schriftführer ist Hans-Jürgen Böken (Wesel). Als Beisitzer komplettieren Anneliese Wlcek (Dinslaken), Gerlinde Lauth (Altenbeken), Maria Rose (Höxter), Hans Demmerle (Unna), Margit Reisewitz (Hürth), Gisela Hümpel (Herne), Ingrid Jarzombeck (Bochum) und Reinhard Jung (Olpe) den Vorstand.

Zur Schlussphase der Sondierungen zwischen CSU, FDP, Grünen und CDU erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

News der Bundes-SPD

Nach dem krachenden Scheitern der Jamaika-Sondierungen hat sich SPD-Chef Martin Schulz am Donnerstag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Gespräch getroffen. Anschließend hat die Parteiführung beraten.

20.11.2017 15:46
Es ist genügend Zeit.
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung.

Das Präsidium hat am 6. November in erster Lesung den Entwurf des Leitantrags für den Bundesparteitag im Dezember beraten. Der Leitantrag soll am 20. November vom Parteivorstand beschlossen werden. Bis dahin werden auch Änderungen aus dem Kreis des Präsidiums sowie die Ergebnisse der noch ausstehenden Dialogveranstaltungen mit der Parteibasis eingearbeitet.

SPD-Chef Martin Schulz kündigt eine tiefgreifende Erneuerung der Partei an. "2017 muss symbolisch stehen als Wendepunkt, als Neuanfang für die SPD", schreibt Schulz. Dieser müsse umfassend sein - organisatorisch, strukturell, strategisch.