27.07.2016 in MdB und MdL von Inge Howe

SPD-Abgeordnete auf Sommertour durch Lippe

 

Die ostwestfälischen SPD-Landtagsabgeordneten befinden sich derzeit auf großer Sommertour. Dabei ließen sie es sich nicht nehmen, auch einen Abstecher in den Kreis Lippe zu unternehmen. Gemeinsam besuchten die Abgeordneten, die im Landtag auch als „Teutonen“ bekannt sind, das neue Ausbildungszentrum des Elektronikkonzern Phoenix Contact, in Schieder Schwalenberg.

30 Millionen Euro, das ist die Summe, die Phoenix Contact in das hochmoderne Bildungszentrum investiert hat. Die Abgeordneten Inge Howe, Georg Fortmeier, Dr. Dennis Maelzer und Jürgen Berghahn zeigt sich sichtlich begeistert. „Aus- und Weiterbildung haben bei Phoenix Contact einen hohen Stellenwert, das ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. In der sogenannten Wissensgesellschaft werden Weiterbildung und Lebenslanges Lernen für die Teilhabechancen der Menschen und für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft allerdings immer wichtiger. Daher müssen alle Menschen die Möglichkeit haben, Qualifikationen und Kompetenzen durch lebenslanges Lernen und Weiterbildung zu erhalten, zu erneuern und auszubauen“, sagen die Sozialdemokraten.

 

27.07.2016 in MdB und MdL von Inge Howe

Pharmakonzern gewährt Einblick

 

Politik trifft Wirtschaft: Heimische Landtagsabgeordnete der SPD besuchen Baxter-Standort in Künsebeck

Halle-Künsebeck (HK). Die ostwestfälischen SPD-Landtagsabgeordneten Georg Fortmeier, Günter Garbrecht und Inge Howe haben am vergangenen Mittwoch den Standort der Firma Baxter in Künsebeck besucht. Bei einem Rundgang durch die Produktion bekamen sie einen Eindruck vom Arbeitsschutz und der Produktion. 

Georg Fortmeier sagte: „Es ist wichtig, Arbeitsplätze in der Region zu halten. Vielen ist sicher gar nicht bewusst, wie groß der Standort in Halle ist.“ Weltweit beschäftigt Baxter rund 66 000 Mitarbeiter. Am Standort in Halle, der auf den Bereich Onkologie spezialisiert ist, arbeiten rund 900 Menschen.

 

14.03.2016 in MdB und MdL von Inge Howe

3 Tage als Jugendabgeordneter im Landtag - Jetzt bewerben!

 

Vom 23. bis 25. Juni wird in Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag stattfinden. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann im Parlament drei Tage lang die Abgeordneten "vertreten". Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen. 

Bewerben können sich Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt im Bürgerbüro der Abgeordneten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe unter (05 71) 5 05 05 30 oder per Mail an hartmut.stickan@landtag.nrw.de

Bewerbungsschluss ist der 4. April 2016.

Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige "Jugend-Landtag" im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Mehr als 1.500 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers selbst erleben.

Info: www.jugend-landtag.de

 

04.03.2016 in MdB und MdL von Inge Howe

Nach 16 bzw. 17 Jahren im Düsseldorfer Landtag

 

Wie heute das MT bereits gemeldet hat, werde ich bei der Landtagswahl im kommenden Jahr nicht mehr kandidieren. 

Ich habe 16 lang gerne für die Menschen im Mühlenkreis im Düsseldorfer Landtag gearbeitet und werde mich auch bis zur Landtagswahl weiter für die Minden-Lübbecker im Landtag einsetzen.

 

09.12.2015 in MdB und MdL von Inge Howe

Ausgezeichnet: Berufsfindungsangebot des Technikzentrums "Berufsparcour®" erhält NiBB-Innovationspreis

 
Foto: Michaela Meyer, Technikzentrum

Gestern waren MdB Achim Post und MdL Inge Howe Hille zu Gast und wohnten der Auszeichnung des Technikzentrum Minden-Lübbecke (Berufsparcours) mit dem NIBB-Innovationspreis bei: Zum Artikel

 

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Jusos

News der NRWSPD

Zur Absicht der Landesregierung, die Mittel für das Sozialticket mittelfristig komplett zu streichen, erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Zum Scheitern der Sondierungsgespräche erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Es gibt keine große Koalition, auch wenn Merkel und die Schwampel scheitern. Diese Position hat der Landesparteirat der NRWSPD noch einmal per Beschluss bekräftigt. Das Gremium bestätigte zudem die Vorsitzende im Amt.

Mit über 80 Prozent der Stimmen wurde der Aachener Walter Cremer zum Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft 60plus der NRWSPD gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des im Mai 2017 verstorbenen Wilfried Kramps an. Walter Cremer (68) war seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der AG und ist seit 1972 Mitglied der SPD. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen ihn Friedhelm Hilgers (Köln), Ralf Weßelmann (Kreis Steinfurt) und Marie-Jeanne Zander (Rheinkreis Neuss). Neuer Schriftführer ist Hans-Jürgen Böken (Wesel). Als Beisitzer komplettieren Anneliese Wlcek (Dinslaken), Gerlinde Lauth (Altenbeken), Maria Rose (Höxter), Hans Demmerle (Unna), Margit Reisewitz (Hürth), Gisela Hümpel (Herne), Ingrid Jarzombeck (Bochum) und Reinhard Jung (Olpe) den Vorstand.

Zur Schlussphase der Sondierungen zwischen CSU, FDP, Grünen und CDU erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

News der Bundes-SPD

Nach dem krachenden Scheitern der Jamaika-Sondierungen hat sich SPD-Chef Martin Schulz am Donnerstag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Gespräch getroffen. Anschließend hat die Parteiführung beraten.

20.11.2017 15:46
Es ist genügend Zeit.
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung.

Das Präsidium hat am 6. November in erster Lesung den Entwurf des Leitantrags für den Bundesparteitag im Dezember beraten. Der Leitantrag soll am 20. November vom Parteivorstand beschlossen werden. Bis dahin werden auch Änderungen aus dem Kreis des Präsidiums sowie die Ergebnisse der noch ausstehenden Dialogveranstaltungen mit der Parteibasis eingearbeitet.

SPD-Chef Martin Schulz kündigt eine tiefgreifende Erneuerung der Partei an. "2017 muss symbolisch stehen als Wendepunkt, als Neuanfang für die SPD", schreibt Schulz. Dieser müsse umfassend sein - organisatorisch, strukturell, strategisch.