Unsere Gemeinde


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Die Gemeinde Hille mit heute rund 16.800 Einwohnern entstand nach der Gebietsreform von 1973 aus Teilen der früheren Ämter Hartum und Dützen.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Nordhang des Wiehengebirges in die Norddeutsche Tiefebene und liegt an der Westfälischen Mühlenstraße. Der Mittellandkanal verläuft in Ost-West-Richtung durch das Gemeindegebiet.

Landschaftliche Besonderheiten sind das große Torfmoor, eines der letzten Feuchtbiotope in Ostwestfalen (Naturschutzgebiet) und das Wiehengebirge. Der Hiller Norden wird von einem ausgedehnten Waldbestand geprägt.

Es bestehen gute Möglichkeiten zum Wandern und Radwandern auf beschilderten Wegen. Besondere Sehenswürdigkeiten finden sich in allen neun Hiller Ortschaften (siehe unten).

Seit 725 Jahren findet jeweils im April und September der Hiller Markt statt. Der ursprüngliche Vieh- und Krammarkt hat sich im Laufe der Zeit zu einer Vergnügungsveranstaltung mit umfassender Gewerbeausstellung während des Frühjahrsmarktes entwickelt.

Der Ortschaft Rothenuffeln wurde im Jahre 1977 die staatliche Anerkennung als Erholungsort mit Kurmittelgebiet verliehen. Heilanzeigen: Rheuma, Haut- und Frauenleiden. Kurmittel: Calciumsulfatquelle (staatlich anerkannt), Moor- und Schwefelbäder, Massage. Zwischen dem Wiehengebirge und dem Moor liegend ist das Kurbad Rothenuffeln in seiner ländlichen Stille ein idealer Erholungsort zum Kuren. Traditionelle Bäder mit eigenen Heilquellen und Bademoor sowie der Kurpark unterstützen Heilungsprozesse und laden zur Erholung ein.

Das Wirtschaftsgefüge der Gemeinde Hille ist geprägt durch vielfältige industrielle und handwerkliche Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Die Hafenanlage am Mittellandkanal in Höhe der Ortschaft Hille mit einem gewerblichen Logistikzentrum ist als bedeutende Dienstleistungseinrichtung besonders hervorzuheben. Das Gewerbegebiet Hartum-Ost ist eine gewerblich/industrielle Baufläche, die in Form eines Gewerbeparkes gestaltet wurde.

Quelle: www.hille.de

 

News der NRWSPD

Beim SPD-Landesverband NRW ist ab 01. September 2019 ein Ausbildungsplatz für Kaufleute für Büromanagement im SPD-Unterbezirk Herne zu besetzen. Die Bewerbungsfrist für die Ausbildungsstelle endet am 15.04.2019. Die Ausbildung erfolgt in allen Sacharbeitsgebieten im SPD-Unterbezirk Herne. Zu den Ausbildungsbereichen gehören Büroorganisation und -kommunikation, Terminverwaltung, Veranstaltungsvorbereitung, allgemeine Sekretariatsaufgaben, allgemeine Korrespondenz, Anwendung technikgestützter Arbeitsmittel und gängiger Büroanwendungen,

Zum Versuch der Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes durch die NRW-Landesregierung erklärt Nadja Lüders, Generalsekretärin der NRWSPD:

Zur Forderung des Landesintegrationsrates NRW, Englisch in der Grundschule vollständig abzuschaffen und stattdessen Sprachen zu lehren, die von den Kindern bereits im Alltag verwendet werden, erklärt Nadia Khalaf, Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt in der NRWSPD:

AG Selbst Aktiv der NRWSPD begrüßt Vorlage der Analyse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW durch das Deutsche Institut für Menschenrechte - Vorreiterrolle von NRW droht verloren zu gehen

Der Landesvorstand der AG NRWSPD 60 plus begrüßt ausdrücklich die Vorschläge des SPD Arbeitsministers Hubertus Heil zur Einführung einer Grundrente. Die SPD wird damit Menschen, die mindestens 35 Jahre lang Rentenversicherungszeiten erfüllt haben, aber wegen ihrer niedrigen Löhne als Rentnerinnen und Rentner in einer Grundsicherung landen würden, eine steuerfinanzierte Grundrente von ca. 900 Euro sichern.

News der Bundes-SPD

Wie soll unsere Datengesellschaft der Zukunft aussehen? Wie können wir Innovation und Wettbewerb in der digitalen Wirtschaft sicherstellen? Dazu hat SPD-Chefin Andrea Nahles mit einem Daten-für-Alle-Gesetz einen Vorschlag vorgelegt. Darüber wollen wir diskutieren - mit der digitalen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

11.02.2019 15:47
Zukunft in Arbeit.
Die SPD hat bei ihrer Jahresauftaktklausur wichtige Weichenstellungen für ihre Politik in den nächsten Jahren vorgenommen. Das Ziel: den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu erneuern und für die Zukunft zu stärken.

Die SPD erneuert sich. Jetzt gibt es erste Ergebnisse. Am Sonntag skizzierte Parteichefin Andrea Nahles das Konzept für einen neuen Sozialstaat. Damit lässt die SPD Hartz IV endgültig hinter sich und stellt Anerkennung von Lebensleistung und neue Chancen in den Mittelpunkt.

Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit - das sind die Grundsätze, unter denen wir den neuen Sozialstaat gestalten. Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land, und zwar aller Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Herzstück ist unser neues Sozialstaatskonzept.