OV Ober-/Unterlübbe

Ober- und Unterlübbe

Im 12. Jahrhundert wurde Oberlübbe mit dem Namen „Libbers“ oder im 13. Jahrhundert „Lübbe“ benannt. Im 16. Jahrhundert wurde das Gebiet aufgeteilt. Von da ab gilt die Bezeichnung „Oberlübbe“ für den südlichen Raum .

Fläche: 7,34 km², 2.323 Einwohner.

Benennung von Unterlübbe wie in Oberlübbe: Libbers - Lübbe. Im 16. Jahrhundert, nach Teilung des Siedlungsgebietes Lübbe, wird dieser nördliche Teil als Unterlübbe bezeichnet.

Ältester Ortsteil Unterlübbes ist wohl Hilferdingsen. Es wurde erstmals 1029 erwähnt, als Konrad II dem Martinsstift zu Minden seinen Besitz zu Hiltiuuardingahusun bestätigt. Der Name Unterlübbe hatte sich im 14. Jahrhundert noch nicht durchgesetzt.

Am Nordrand von Hilferdingsen am angrenzenden Moor wurde 1938 eine Moorsiedlung aus vorgeschichtlicher Zeit teilweise ausgegraben. Der Krieg hat verhindert, dass diese Grabung zu Ende geführt und anschließend endgültig ausgewertet werden konnte. Erst Mitte 1985 wurden die Grabungen durch das Westfälische Museum für Archäologie, Münster, wieder aufgenommen.

Fläche: 5,20 km², 938 Einwohner.

Quelle: www.hille.de

SocialMedia

  

News der Bundes-SPD

Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. "Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können", sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

Der Bundestag hat am Freitag den schrittweisen Kohleausstieg bis spätestens 2038 beschlossen. "Wir treiben den Klimaschutz voran und verlieren die Menschen in den Revieren nicht aus den Augen", sagt SPD-Chef Norbert Walter-Borjans.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

Der Corona-Ausbruch beim Fleischkonzern Tönnies ist ein komplettes Desaster. Das Resultat: mehr als 1300 positive Tests binnen weniger Tage, die gesamte Belegschaft in Quarantäne, mangelnde Kooperation der Firma mit den Behörden, eine zu lange untätige Landesregierung.

Im milliardenschweren Konjunkturpaket der Bundesspitzen wurde wieder die Altschuldenhilfe für hoch verschuldete Kommunen ausgespart. Das ist vor allem eine Baustelle, die Ministerpräsident Armin Laschet nur halbherzig - wenn überhaupt - mit verhandelt hat. Dazu erklärt Sebastian Hartmann, NRWSPD-Vorsitzender: "Das Konjunkturpaket ist gut. In der Corona-Krise schnell und umfassend zu helfen, ist das Wichtigste. Allerdings hätte

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

 

Für Sie in Berlin

Mitglied werden!

Mitglied werden!

SPD Minden-Lübbecke

Jusos