OV Hartum-Holzhausen

Hartum


Foto: Wikipedia/Ingo2802/GNU-Lizenz 1.2 o. höher

Erstmalige Erwähnung 1217 als Herthem und 1286 als Hartem. Am 10. Juli 1822 wurden durch einen Großbrand in Hartum 29 Häuser, davon 14 Bauernhäuser und 15 zu den Hofstätten gehörende Leibzuchtsgebäude, vernichtet. Ein erheblicher Teil des damaligen Dorfes mit 937 Einwohnern war damit zerstört. Fläche: 9,64 km², 1.744 Einwohner. Sehenswert: Das ehemalige Amtgefängnis Hartum an der Mindener Str. 440. Es wurde 1896 erbaut. In einer Gebäudehälfte befinden sich zwei Gefängniszellen und eine Wachstube, die andere Hälfte diente der Feuerwehr als Spritzenhaus. Heute ist eine alte Hochdruckspritze dort untergebracht. Der Heimatverein Hartum hat das Gebäude restauriert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besichtigungen sind nach Absprache möglich. Das Heimathaus Hartum, ein Fachwerk-Handwerkerhaus, wurde 1872 erbaut und befindet sich bis heute im Originalzustand. Der Heimatverein Hartum bietet dort Aktionstage und Ausstellungen zu Leben und Arbeit in damaliger Zeit an. Besichtigungen sind nach Vereinbarung möglich.

 

Holzhausen


Foto: Wikipedia/Ingo2802/GNU-Lizenz 1.2 o. höher

Zwischen 1037 und 1127, zur Zeit des Bischofs Wilde, wurde der bischöfliche Hof zu Holzhausen an die Mindener Kirche übergeben. Beurkundet wurde dies später durch den Bischoff Werner 1153. Eine große Feuersbrunst, die am 14. April 1767 nachmittags um 17.00 Uhr ausbrach und dann 78 Häuser vernichtete, soll durch den Flintenschuss eines Majors auf das Strohdach eines Colonats verursacht worden sein. Ob die Jahreszahl, die über der Eingangstür der Holzhauser Kirche steht, das Baujahr und damit eine Aussage zum Alter der Kapelle ist, ist nicht bekannt, da Unterlagen zur Geschichte des Baus nicht vorhanden sind. Fläche 9,22 km², 1.172 Einwohner. Sehenswert: Die alte Schmiede und „Scheune des Handwerks“. Es ist eine Schmiede mit alten, guterhaltenen Werkzeugen. Auf dem selben Grundstück ist eine restaurierte Durchfahrtscheune aus dem Jahre 1815 zu besichtigen. Die Scheune wurde zu einem Museum mit altem, dörflichen Handwerk umgestaltet. An zwei Tagen im Jahr findet in der Regel ein Tag der offenen Tür mit Schmiedevorführungen statt. Eine Besichtigung ist nach Absprache möglich. Quelle: hille.de

 

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News der NRWSPD

Zu den aktuellen Entwicklungen beim Industriekonzern ThyssenKrupp erklärt Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD:

Bei seiner ersten Sitzung nach dem Landesparteitag hat der neue Landesvorstand der NRWSPD heute sein Präsidium gewählt.

Gemeinsame Erklärung von

Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD
Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion
Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW

Mit Selbstbeschäftigung gewinnt man keine Wahlen. Es wird Zeit, neue sozialdemokratische Antworten zu liefern, die die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen nicht nur ganz sympathisch, sondern auch überzeugend finden. Auf ihrem Landesparteitag am 23.6. in Bochum setzt die NRWSPD dafür personell und thematisch den Startschuss.

25 Jahre ist er her, aber er bleibt eindrücklich: Der rechtsextremistische Brandanschlag in Solingen, bei dem fünf Menschen ums Leben kamen. Beim Landesparteirat am Samstag in Duisburg gedachten die Delegierten der Toten und verabschiedeten einstimmig die Resolution "Erinnerung ist Verantwortung für unsere Demokratie und unser friedliches Zusammenleben".

News der Bundes-SPD

In klaren Worten hat SPD-Chefin Andrea Nahles die Koalitionspartner aufgefordert, endlich ihrer Verantwortung nachzukommen. Insbesondere die CSU befinde sich in ihrem Streit auf einem "gefährlichen Ego-Trip" - die Botschaft sollte auch in München verstanden werden. Auf Druck der SPD tagt am Abend erneut der Koalitionsausschuss. Einstimmig beschloss der SPD-Vorstand ein eigenes Konzept für eine europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik.

15.06.2018 13:41
Verantwortung für Europa.
"Leider erleben wir in diesen Tagen einen Koalitionspartner, der tief zerstritten ist und seine internen Konflikte nicht geklärt bekommt." Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil erinnert in seinem Namensbeitrag an den gemeinsamen Beschluss, in einer Bundesregierung den Alltag der Menschen in Deutschland zu verbessern und den Aufbruch für ein starkes Eutopa zu organisieren.

Daten sind heute schon der wichtigste Rohstoff und Informationen werden zur zentralen Ware. Die Kontrolle über die Daten bündelt so viel Macht und Einfluss in den Händen weniger Konzerne wie niemals zuvor in der Geschichte. Gleichzeitig sind wir Zeugen einer neuen Produktionsweise mit grundlegenden Veränderungen für die Arbeitswelt. Wie schaffen wir Regeln und Rechte im digitalen Kapitalismus?

11.06.2018 13:29
"Aus Fehlern lernen".
Vor seiner Wahl zum Generalsekretär im Dezember hat Lars Klingbeil zugesagt, dass er im Rahmen von #SPDerneuern jeden Stein umdrehen werde. Er wolle Fehler erkennen, benennen und daraus lernen. Deshalb hat er dem Parteivorstand direkt nach seiner Wahl im Dezember 2017 eine externe und unabhängige Evaluierung des Bundestagswahlkampfs vorgeschlagen. Das Evaluierungsteam hat seinen Bericht heute dem Parteivorstand vorgestellt.