SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Wann reagiert das Land auf drohende Kita-Schließungen?

Veröffentlicht am 12.03.2025 in Landtagsfraktion

Foto: pixabay.com

Die Kirchen sind die mit Abstand größte Gruppe von Kita-Trägern in Nordrhein-Westfalen: Fast 40 Prozent der Kindertageseinrichtungen befinden sich in kirchlicher Trägerschaft. Nun schlagen Kirchenvertreter Alarm, sie können sich den Betrieb nicht mehr leisten. Beispielsweise gibt der Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein elf Kindergärten ab.

Hierzu hat Dr. Dennis Maelzer, familienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW, eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt und erklärt:

„Schon die Prognos-Studie hat gezeigt, dass bereits zum Kita-Jahr 2022/2023 fast zwei Fünftel der kirchlichen Träger mit den Landespauschalen die Personalkosten nicht decken konnten. Die Lage hat sich seitdem noch verschärft, da die Tarifkostensteigerungen weder zeitnah noch umfänglich durch das Land erstattet wurden. Die Landesregierung muss die Sorgen nicht nur der Kirchenvertreter endlich ernst nehmen und handeln, sonst wird das Kita-System so nicht erhalten werden können.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Landesregierung immer noch keine Eckpunkte für die notwendige Revision des Kinderbildungsgesetzes vorgelegt hat, obwohl sie schon für das für Frühjahr 2024 angekündigt war. Darin wird die Landesregierung eine Kernfrage beantworten müssen: Werden mit der KiBiz-Revision die Trägeranteile gesenkt, um die finanzielle Belastung von Trägern und Kommunen zu reduzieren?“

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos