SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Sorgen der Werkstattlehrer nun im Petitionsausschuss

Veröffentlicht am 22.03.2013 in Arbeit und Wirtschaft

von links: Wilhelm Schröder, Inge Howe, Hubertus Kramer, Rita Klöpper, Theresia Jotzo und Frank Hoppen

Im Januar wandte sich die Gevelsbergerin Theresia Jotzo an den Landtagsabgeordneten Hubertus Kramer aus dem Wahlkreis Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Werkstatt-Lehrerin am Berufskolleg in Ennepetal trug ein seit Jahren bestehendes Problem an den NRW-Berufskollegs an Kramer heran: Die Pflichtstundenzahl für die Werkstattlehrer liegt bei 30 Stunden und damit 4,5 Stunden wöchentlich höher als bei den studierten Kolleginnen und Kollegen. Dabei leisten die Kolleginnen und Kollegen in den gewerblich-technischen Bereichen vergleichbare Arbeit. Damit wandte man sich an den Petitionsausschuss.

Am Donnerstag (21. März) wurde die „Frage nach der Gerechtigkeit“ nun zum offiziellen Vorgang für den Petitionsausschuss des Landtages. Seine Vorsitzende, die CDU-Abgeordnete Rita Klöpper, und deren Stellvertreterin Inge Howe nahmen die schriftliche Petition aus den Händen von Wilhelm Schröder (Vorsitzender des Verbandes der Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs in NRW, vlbs), Frank Hoppen (Vorsitzender des vlbs-Arbeitskreises Fachlehrer) und Theresia Jotzo entgegen. Der Ausschuss wird sich nun mit dieser und weiteren Forderungen beschäftigen – dies auch unter dem Gesichtspunkt der bereits angelaufenen Diskussion über die Dienstrechtsreform.

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos