SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Schröders Gleichstellungspolitik ist ein Armutszeugnis

Veröffentlicht am 14.04.2011 in Bundespolitik

Anlässlich der 1. Lesung des Antrags der CDU/CSU und der FDP "Neue Perspektiven für Jungen und Männer" erklärt die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks:

Die aktuelle Gleichstellungspolitik der Bundesregierung ist ein Armutszeugnis. Noch nie wurden derart tiefe Gräben gezogen zwischen der Jungen- und Mädchenförderung wie unter Bundesfamilienministerin Schröder.

Statt die bestehenden strukturellen Benachteiligungen von Frauen aktiv zu bekämpfen, arbeitet sich diese Ministerin am Feminismus ab. Statt den Blick auf herkunftsbedingte Benachteiligungen von Jungen und Mädchen zu lenken und sich für ein durchlässiges Bildungssystem einzusetzen, transportiert die Ministerin das Bild vom "benachteiligten Jungen". Diese Politik, die beide Geschlechter gegeneinander ausspielt, ist völlig verfehlt.

Zusätzlich stehen die aktuellen Forderungen von Schwarz-Gelb im krassen Widerspruch zum aktuellen Regierungshandeln. Es erfolgen Kürzungen bei erfolgreichen Projekten und Maßnahmen, von denen Jungen und Mädchen mit Benachteiligungen profitieren. Drastische Kürzungen bei der Arbeitsmarktförderung und beim Elterngeld benachteiligen Frauen und Männer gleichermaßen.

Die SPD-Bundestagsfraktion tritt für eine konsequente Gleichstellungspolitik ein, die die Bedürfnisse beider Geschlechter berücksichtigt.

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos