SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Mit starken Kandidaten in die Wahlen

Veröffentlicht am 26.03.2012 in Veranstaltungen

Ewi Rahe & Inge Howe mit Achim Post (Foto: Jens Vogel)

Am vergangenen Freitag fanden sich die Delegierten für die Wahlkreisdelegiertenkonferenz der SPD Minden-Lübbecke im Ständesaal des Mindener Preußenmuseums ein.

Eigentlich sollte dort die politische Nominierung von Achim Post für die Bundestagswahl 2013 stattfinden, aber dann überschlugen sich die Ereignisse in der Landeshauptstadt Düsseldorf und plötzlich stehen Neuwahlen des Landtages an, so wurde kurzerhand auch die politische Nominierung für die Landtagswahlkandidaten auf die Tagesordnung gesetzt. Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe hatten bereits vor einigen Tagen ihre Bereitschaft erklärt, für den kommenden Landtag zu kandidieren. 

"In der SPD kribbelt es so richtig", so der SPD-Unterbezirksvorsitzende Michael Buhre zur Beginn seiner Rede und machte deutlich, dass die SPD Minden-Lübbecke mit Zuversicht in den kommenden Wahlkampf gehen werde. Buhre sieht im neuerlichen Wahlgang eine Chance zur Schaffung von stabilen Verhältnissen in Düsseldorf. Buhre machte deutlich, dass die rot-grüne Minderheitsregierung in den letzten 20 Monaten viel für das Land, für die Menschen  und den Kommunen erreicht haben und dies müsse auch nach dem 13. Mai fortgesetzt werden. 

Im Interview mit dem stellv. SPD-Bundesgeschäftsführer Achim Post stellten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe ihre Schwerpunkte ihrer Arbeit im Landtag vor. Inge Howe wolle sich weiter im Petitionsausschuss für die Menschen einsetzen. Auch die  Themenbereiche "Gesundheit" und "Soziales" wolle sie weiterhin bearbeiten, hinzugekommen ist nach der Landtagswahl der "Kulturbereich". 

Ernst-Wilhelm Rahe sieht seine Schwerpunkte in der "Behindertenpolitik" und in der "Jugendmedienkompetenz". Rahe arbeitet bereits seit einiger Zeit in der Landesmedienkommission mit und auch beruflich ist er in der Förderung von Medienkompetenz unterwegs.

Die Delegierten nominierten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe einstimmig für die Landtagswahl am 13. Mai und Achim Post einstimmig für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. 

In einer kämpferischen Rede stellte Achim Post den Delegierten seine Ziele seiner zukünftigen politischen Arbeit dar. Er wolle sich für mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen, aber auch der Kampf gegen Rechts liegt ihm am Herzen. "Wir müssen endlich damit anfangen, den braunen Sumpf trockenzulegen", so Post und unterstützte die Forderung nach einen NPD-Verbot.

Post machte in seiner Rede auch deutlich, dass sich die SPD auf wichtige Themen konzentrieren müsse, anstatt zu versuchen einen großen Themenstrauß zu bearbeiten und damit nicht halbherzig an die Problemlösung zu gehen. Auch müsse die SPD zu den gemachten Fehlern bei Leiharbeit etc. stehen und versuchen diese Fehlentwicklungen zu beheben.

Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe werden am kommenden Donnerstag (29.03.2012) in der Lübbecker Stadthalle (ab 18:00 Uhr) offiziell als Kandidaten für die Landtagswahl am 13. Mai 2012 gewählt. 

Video vom Interview mit Inge Howe und Ewi Rahe:
 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende angekündigt. Alexander Schweitzer ist als Nachfolger für das Amt des Bundesministers für Arbeit und Soziales ernannt worden. Jochen Ott zu den Entwicklungen.

Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als SPD-Parteivorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales bekannt gegeben.

Am Dienstag, 06. Oktober 2026 wurde das erste Mal seit 1945 ein Rechtsextremist Parlamentspräsident in Deutschland. Die Stimmen kamen dabei nicht nur wie angekündigt von AfD und BSW.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos