SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Kernbrennkugelaffäre – Beantwortung der Kleinen Anfrage war sachgerecht

Veröffentlicht am 14.01.2012 in Landespolitik

Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) II zur sogenannten Kernbrennkugelaffäre wurden heute der Staatsekretär des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Helmut Dockter, sowie zwei weitere Zeugen vernommen. Dazu erklärte Dietmar Bell, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im PUA II:

„Der Staatsekretär hat in seiner Vernehmung klargestellt, dass das Forschungszentrum Jülich noch am 3. April 2011 drauf hingewiesen hatte, für die Beantwortung der offenen Fragen bezüglich der Differenz bei den  Kernbrennkugeln noch Zeit benötige. Zudem hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung offenkundig eine avisierte gemeinsame Pressekonferenz von NRW-Landesregierung und Forschungszentrum Jülich unterbunden, die zur Deeskalation und Versachlichung der öffentlichen Auseinandersetzung dienen sollte. Damit wird erkennbar, dass das Wissenschaftsministerium sachgerecht und verantwortungsvoll beim Umgang mit der kleinen Anfrage des Abgeordneten Markert gehandelt hat. Die Unterstellung der Opposition, die Landesregierung halte dem Untersuchungsausschuss bewusst Informationen vor, entpuppt sich immer mehr als reine Nebelkerze. CDU und FDP müssen sich die Frage gefallen lassen, ob dieser Untersuchungsausschuss nicht mittlerweile entbehrlich geworden ist?“

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos