Jugendpolitik ist Zukunftspolitik

Veröffentlicht am 03.12.2019 in Bundespolitik

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die am 3. Dezember 2019 vom Kabinett beschlossene Jugendstrategie der Bundesregierung. Gute Jugendpolitik ist für alle politischen Bereiche relevant. Deshalb sind jetzt erstmals alle Ressorts in der Verantwortung. Sie müssen in Zukunft die Auswirkungen ihres politischen Handelns auf junge Menschen besonders in den Blick nehmen.

Sönke Rix, familienpolitischer Sprecher;
Stefan Schwartze, zuständiger Berichterstatter:

„Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten setzen uns für mehr Aufmerksamkeit für junge Menschen, wirksame Mitsprachemöglichkeiten der Jugendlichen sowie für gezielte jugendpolitische Maßnahmen des Bundes ein. Dazu passt die jetzt von der Bundesregierung beschlossene Jugendstrategie.

17 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland sind junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren. Sie wünschen sich unter anderem einen wirksamen Klimaschutz, bezahlbare Mieten, schnelles Internet, gerechte Sozialleistungen und einen zu ihren Bedürfnissen passenden Nahverkehr. Dafür sind verschiedene Ressorts zuständig, aber in Zukunft sind alle gleichermaßen verantwortlich.

Wir wollen den Dialog von Jugend und Politik ausbauen und damit Jugendpolitik stärker und lauter machen. Deshalb begrüßen wir, dass die Jugendlichen Platz und Stimme im Beirat zur Jugendstrategie der Bundesregierung bekommen.

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dafür ein, dass die bestehenden Beteiligungsformate bei ‚Jugendcheck‘, ‚Starke Kinder- und Jugendparlamente‘ sowie ‚Klimaschutz als Jugendpolitik‘ weiter ausgebaut werden. Jugendpolitik ist Zukunftspolitik.“

 
 

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