SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Howe setzt sich für höhere Frauenquote in technischen Berufen und Studiengängen ein

Veröffentlicht am 07.03.2007 in Landespolitik

Die pauschale Formel „je mehr Technik, desto weniger Frauen“ will Inge Howe, SPD-Landtagsabgeordnete aus Minden nicht länger hinnehmen. „Die eingeschränkte Berufswahl von Frauen – trotz bester fachlicher und persönlicher Voraussetzungen – zeigt, dass viele Chancen ungenutzt und wertvolle Qualifikationen unentdeckt bleiben“, erklärt die engagierte Frauenpolitikerin.

Howe: „Angesichts steigender Qualifikationsanforderungen und des erklärten Fachkräftemangels liegt es im Interesse der Wirtschaft, junge Frauen stärker für technisch qualifizierte Berufe zu entdecken.“ Deshalb solle die Landesregierung kurzfristig ein Handlungskonzept zur Förderung junger Frauen in zukunftsfähige Berufe vorlegen. Dies beantragt die SPD-Landtagsfraktion in der heutigen Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags. Zudem sollen vorhandene Förderprogramme im Schul- und Ausbildungsbereich dahingehend überprüft werden, inwieweit sie Frauen und Mädchen zugute kommen.

Hintergrund: Mehr als die Hälfte der jungen Frauen, die eine betriebliche Berufsausbildung aufnehmen, sind in nur 10 von insgesamt rund 350 Ausbildungsberufen anzutreffen. Dazu gehören Berufe wie Arzt- und Zahnarzthelferin, Friseurin und Bürokauffrau. Technische und gewerbliche Berufe sind dagegen kaum vertreten.

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos