
Zur erklärten Bereitschaft prominenter Millionäre, mehr Steuern zahlen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß:
Alle Statistiken zeigen, dass die Vermögensbesteuerung in Deutschland zu niedrig ist. Damit fehlen dem Staat finanzielle Mittel zum Beispiel für Investitionen und Zukunftsaufgaben wie auch zur weiteren Rückführung der öffentlichen Verschuldung.
Das erkannt zu haben, ehrt diejenigen, die sich jetzt in der ZEIT gemeldet haben. Nach den Vorstellungen der SPD müssen Spitzeneinkommen und hohe Vermögen stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens herangezogen werden. Damit liegen Marius Müller-Westernhagen und die anderen Millionäre, die mehr Steuern zahlen wollen als bisher, sehr richtig.





