SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Finanzieller Beistand für Solo-Selbstständige und den Kulturbereich

Veröffentlicht am 13.11.2020 in Bundestagsfraktion

Foto: pixabay.com

Aktuell steht das Kulturleben still. Deshalb erhalten Solo-Selbstständige und der Kulturbereich ab Januar 2021 eine Neustarthilfe. Einen weiteren Lichtblick gibt es bereits für diesen Monat, so Fraktionsvize Sören Bartol.

„Wenn die Infektionszahlen nicht bald deutlich zurückgehen, steht das Kulturleben auch in den kommenden Wochen weiter in großen Teilen still. Darum ist es ein starkes Signal von Finanzminister Olaf Scholz, besonders den Solo-Selbstständigen und dem Kulturbereich mit der Neustarthilfe ab Januar finanziell beizustehen.

Das Geld soll unkompliziert ausgezahlt werden und ist kein Darlehen, sondern eine Anerkennung der Leistungen der vielen Freischaffenden, die besonders unter dem gegenwärtigen Lockdown leiden. Einen weiteren Lichtblick für Solo-Selbstständige gibt es schon in diesem Monat: Sie können bis zu 5.000 Euro November-Soforthilfe direkt online beantragen und brauchen dafür keinen Steuerberater mehr. Damit wird das Geld noch schneller ausgezahlt.

Ich hoffe sehr, dass Wirtschaftsminister Peter Altmaier die Zeit bis Januar ordentlich nutzt und die Auszahlung der Unterstützung zügig über die Bühne bringt.“

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos