SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Dietmar Bell: "Wichtige Hinweise für ein gutes Verfahrensrecht bei öffentlichen Ausschreibungen“

Veröffentlicht am 25.02.2013 in Arbeit und Wirtschaft

Anlässlich der heutigen Anhörung zur Rechtsverordnung zum nordrhein-westfälischen Tariftreue- und Vergabegesetz erklärt Dietmar Bell, stellvertretender wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„In einem stark formalisierten Verfahren wie dem öffentlichen Beschaffungsrecht sollen Nachhaltigkeitsaspekten mehr berücksichtigt werden. Das stellt Auftraggeber und Bieter vor ungewohnte Herausforderungen. Die Sachverständigen haben in ihren Stellungnahmen wichtige Hinweise für ein gutes Verfahrensrecht bei öffentlichen Ausschreibungen gegeben. Wir werden die konstruktiven Vorschläge bei weiteren Beschlüssen über die Rechtsverordnung im Wirtschaftsausschuss berücksichtigen.

Die Sachverständigen sehen wesentliche Punkte der Rechtsverordnung wie etwa beim Thema ‚Kinderarbeit‘ als gute Hilfe bei der rechtssicheren Umsetzung des Tariftreue- und Vergabegesetzes. Das politische Ziel, die öffentliche Vergabe verstärkt auf Nachhaltigkeit auszurichten und soziale und ökologische Aspekte einzubeziehen, wird inzwischen überwiegend akzeptiert.“

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos