SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Die Menschen, die zu uns kommen, nehmen ihr Leben in die Hand

Veröffentlicht am 04.02.2020 in Bundestagsfraktion

Aktuelle Zahlen einer Studie zeigen, dass sich die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt positiv entwickelt. Wo es noch was zu tun gibt, erläutert SPD-Fraktionsvizin Katja Mast.

"Die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt entwickelt sich sehr gut. Das belegen die Zahlen der IAB-Studie. Wir kommen weiter voran. Damit Integration gelingt, unterstützen wir gezielt Menschen, die zu uns kommen. Gleichzeitig stoßen wir wichtige Reformen an, die es Zuwanderinnen und Zuwandern erleichtern, hier eine passende Arbeit und ihr neues Zuhause zu finden. Erfolgreiche Integration ist keine Einbahnstraße, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es braucht den Einsatz von Menschen, die zu uns kommen und der Menschen, die bereits hier leben.

Für eine gelungene Integration müssen wir auch hinschauen, wo es noch Verbesserungsbedarf gibt: Konkret arbeiten wir etwa daran, die Erwerbstätigkeit von Frauen zu erhöhen. Dazu braucht es eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf - ebenfalls eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Menschen, die zu uns kommen, nehmen ihr Leben in die Hand. Die Mär, sie würden sich nicht integrieren wollen und nicht arbeiten, ist schlicht falsch und rassistisch."

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos