SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Auf Europa setzen, jetzt erst recht!

Veröffentlicht am 31.01.2020 in Bundestagsfraktion

Achim Post, SPD-Fraktionsvize, bedauert den bevorstehenden Brexit - macht aber auch deutlich, was die Schlussfolgerungen für die Zukunft sein müssen. Populismus und nationales Denken seien die gefährlichsten Feinde der europäischen Einheit.

„Ich befürchte, dass der Brexit in der Rückschau einer der schwersten historischen Fehler unserer Epoche sein wird. In einer Zeit, in der sich viele Herausforderungen nur noch durch Zusammenarbeit lösen lassen, ist Spaltung per se der falsche Weg.

Natürlich müssen wir die Entscheidung der Briten akzeptieren und jetzt das Beste daraus machen, indem wir eine faire Zukunftspartnerschaft mit London verhandeln. Der Brexit macht aber auch deutlich: Populismus und nationales Denken sind die gefährlichsten Feinde der europäischen Einheit und unserer gemeinsamen Zukunft.

Die wichtigste Schlussfolgerung aus dem Brexit muss daher lauten: Auf Europa setzen, jetzt erst recht! Deshalb sollte sich auch die deutsche Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 nicht nur auf das geschäftsmäßige Abarbeiten von Einzelthemen beschränken. Wir müssen zeigen, dass uns Europa etwas wert ist und wir zu europäischem Fortschritt bereit sind.“

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos