SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

„Strom darf nicht zum Luxusprodukt werden“

Veröffentlicht am 24.10.2012 in Arbeit und Wirtschaft

Anlässlich einer SPD-Veranstaltung zum Thema Energiearmut erklärt die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Inge Blask

„Wenn wir gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen garantieren wollen, müssen wir Energiearmut verhindern. Eine gesicherte Energieversorgung ist eine Grundvoraussetzung zivilen Lebens. Die SPD-Landtagsfraktion wird sich verstärkt dafür einsetzen, die Zahl der Stromsperren in NRW zu reduzieren.  

Rund 120.000 Haushalte haben 2011 allein in NRW eine Stromsperre hinnehmen müssen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Energiearmut steht immer in Verbindung mit Einkommensarmut. Wer dagegen die Energiewende als Ursache für die Energiearmut nennt, treibt ein demagogisches Spiel.  

Um Stromsperren in Zukunft deutlich zu reduzieren, müssen verschiedene Maßnahmen kombiniert werden. Dazu gehören unter anderem eine intensivere Energieberatung, attraktiveFinanzierungsmodelle für den Kauf von effizienteren Elektrogeräten und die Entwicklung sozialer Komponenten in den Stromtarifen.“ 

 

Homepage Inge Howe

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