SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Quote: Schröder ohne Rückgrat

Veröffentlicht am 28.01.2011 in Bundespolitik

Anlässlich der Äußerungen von Bundesfrauenministerin Schröder zur Einführung einer flexiblen Frauenquote erklären die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks und die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik Christel Humme:

Es ist mehr als befremdlich, dass Bundesfrauenministerin Schröder am vergangenen Mittwoch im zuständigen Bundestagsausschuss ihren Stufenplan zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen nicht vorgestellt hat. Stattdessen erfahren wir nur zwei Tage später aus der Presse ihre Idee einer flexiblen Quote als Kern ihres Stufenplans. Waren es kritische Fragen und die Diskussion mit den Fachpolitikerinnen und -politikern, die sie fürchtete?

Frauenministerin Schröder präsentiert sich medial mit unverständlichen und widersprüchlichen Gedanken: Eine gesetzliche Pflicht zur Selbstverpflichtung zur Einführung einer flexiblen Quote. Wie flexibel darf die Quote sein, Frau Ministerin: drei Prozent, zehn Prozent oder darf es ein bisschen mehr sein? Die von Frau Schröder vorgestellte Flexi-Quote ist daher ein leeres Gebilde.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind davon überzeugt, dass eine gesetzlich festgelegte Quote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände notwendig und effektiv ist.

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos