OV Rothenuffeln

Rothenuffeln

1146 wird zum ersten Mal Griepshop erwähnt, 1694 Rodenuffeln. Der Name erinnert an die in den Wald hineingerodete Siedlung. Vor rund 175 Jahren war über die Hälfte des heutigen Dorfes noch mit Wald bestanden.
Seit dem 01.01.1972 gehört Rothenuffeln zu der neu gebildeten Kirchengemeinde Oberlübbe/Rothenuffeln. Im Dezember 1972 konnte eine neue Kirche eingeweiht werden.

Rothenuffeln ist vor allem bekannt durch seine Badebetriebe, von denen das Bad Dammermann (Lindenmoor) schon 200 Jahre besteht. Auch das Kurbad von Behren ist sehr bekannt geworden, nachdem dort ein Thermalbad eingerichtet worden war. Die Gemeinde hat der Entwicklung des Badebetriebes Rechnung getragen und zur entsprechenden Gestaltung des Ortsbildes und der Ortsanlagen einen umfangreichen Beitrag geleistet.

Fläche: 7,89 km², 2.596 Einwohner.

Sehenswert: Das Brunnenhaus von 1769 am Kurhaus Dammermann, Griepshop. Das Haus weist auf eine über 250jährige Tradition der Kurbäder in Rothenuffeln hin.

Das Denkmal und die Grabstätte des Landrats Carl von Schlotheim an der L 772 im Wiehengebirge. Das Denkmal ist dem Freiherrn von Schlotheim für seine Verdienste um den Kreis Minden, insbesondere für die Errichtung der Passstraße, schon zu Lebzeiten (1857) gewidmet worden.

Seine Ehefrau Melanie Freifrau von Schlotheim war eine Nichte Napoleons. Die Grabstätten des Ehepaares von Schlotheim befinden sich neben dem Denkmal.

Das ursprünglich 1836 erbaute Heuerlingshaus wurde vom Heimatverein im Kurpark wieder errichtet. Es ist in seiner Raumaufteilung voll erhalten und bietet Einblick, wie unter einem Dach auf engstem Raum Wohnung, landwirtschaftliche Nutzung und Viehhaltung eine Einheit bildeten. Die Anlage vermittelt den Besuchern Kenntnisse über die volkskundliche und sozialgeschichtliche Bedeutung des Heuerlingswesens.

An jedem ersten Sonntag in den Monaten April bis Oktober finden Führungen durch das Haus und Vorführungen alter handwerklicher und bäuerlicher Tätigkeiten im und am Heuerlingshaus statt.

Quelle: hille.de

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Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick - ständig aktualisiert.

31.03.2020 15:03
"Es geht um Leib und Leben".
"Wir kämpfen um jeden Job und wir haben die Kraft dafür", sagt Hubertus Heil. Im Podcast erklärt er das Sozialschutzpaket der Bundesregierung und zeigt sich zuversichtlich, dass wir die Corona Krise bewältigen werden. Deutschland habe eine vernünftige Gesellschaft und einen handlungsfähigen Staat - wer, wenn nicht wir, sollte diese schwierige Zeit gut miteinander bewältigen?

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Ist das nicht alles Panikmache? Die Antwort ist einfach: Nein! Aktuell breitet sich das Virus immer rasanter aus. Das liegt daran, dass die Zahl der infizierten Personen exponentiell ansteigt. Was bedeutet das? Im Prinzip ist es ganz einfach: Ein einziger Infizierter hat das Potential innerhalb weniger Tage 400 Menschen zu infizieren. Jede dieser 400 Personen

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