
Am 24.11.2011 diskutierten in Berlin, auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Aktivisten aus New York City, Tel Aviv, Rom und Madrid mit dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel darüber, wie die gegenwärtigen Protestbewegungen entstanden sind, was ihre Ziele sind und wie sie sich in den kommenden Monaten weiter entwickeln könnten.
In der lebhaften Fishbowl-Runde tauschten sich unter anderem Max Berger (Occupy Wall Street), Yonatan Levi (israelische Protestbewegung), Íñigo Errejón Galván (15M) und Lorenzo Romito (Indignati) über ihre Visionen und Erfahrungen aus.





