SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Völkerverständigung auf direktem Weg: Ein Jahr in den USA leben und arbeiten

Veröffentlicht am 15.07.2019 in MdB und MdL

Völkerverständigung auf direktem Weg: Ein Jahr in den USA leben und arbeiten

Lena Machowsky aus Hille fliegt Anfang August für ein Jahr in die USA. Die 20-jährige Chemielaborantin wird als Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Deutschen Bundestages in einer amerikanischen Gastfamilie leben, ein amerikanisches College besuchen und in einem amerikanischen Betrieb arbeiten. Kurz vor ihrem Abflug traf Lena ihren Paten und Ansprechpartner für den Austausch, den heimischen Bundestagsabgeordneten Achim Post (SPD).

Insgesamt 75 junge deutsche Berufstätige reisen diesen Sommer mit einem Stipendium des Deutschen Bundestags in die USA. Nach einem Einführungsseminar in New York geht es weiter zu den Gastfamilien. Die erste Hälfte des Austauschs studieren die Stipendiaten an einem College. Ab Januar 2020 werden sie für ein halbes Jahr ein berufsbezogenes Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen absolvieren.

Lena Machowsky hat den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen und freut sich nun auf ihren Austausch: „Es sind nur noch ein paar Wochen und dann ist es endlich soweit. Ich kann es immer noch gar nicht glauben, dass ich ein ganzes Jahr lang in den USA leben, studieren und arbeiten werde. Gerade durch diese Kombination werde ich einen möglichst tiefen Einblick in die amerikanische Kultur und Lebensweise erhalten. Natürlich wird es auch Herausforderungen geben, wie zum Beispiel in den ersten Wochen ein Auto zu kaufen. Aber ich freue mich einfach darauf, etwas Neues zu erleben und ein wenig aus meiner eigenen Komfortzone herauszukommen. Dieses Abenteuer wird eine unglaubliche Erfahrung werden und ich bin enorm dankbar, dass ich die einmalige Chance bekommen habe, am PPP-Programm teilnehmen zu drüfen.“

Achim Post betreut seit vielen Jahren Stipendiaten des PPP: „Durch diesen Austausch können junge Leute die Kultur und Mentalität der USA intensiv kennenlernen. Sie erleben den American way of live hautnah, nehmen an der amerikanischen Ausbildungs- und Arbeitswelt teil und schließen Freundschaften fürs Leben. Welche besseren Weg der Völkerverständigung kann es geben? Der direkte Austausch und die Zusammenarbeit zwischen jungen Leuten aus Deutschland und den USA ist wegweisend für die Zukunft der Beziehungen unserer Länder. Ich freue mich auf Lenas Erzählungen und wünsche ihr alles Gute für ihr Austauschjahr.“

Hintergrund: Seit 1983 können Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige über das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ein Austauschjahr in den USA verbringen. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner für einen einjährigen Aufenthalt zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. Die Teilnehmenden werden während ihres Aufenthaltes in den USA von einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages betreut und unterstützt.

 

News der Bundes-SPD

26.05.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

Bei der Erbschaftssteuer geht es um Gerechtigkeit und um eine zentrale Frage: Hängen Chancen von Leistung ab oder von Herkunft?

11.05.2026 14:41
Stark gegen rechts.
Rechtsextremismus bedroht unsere Demokratie, Freiheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir stellen uns entschieden dagegen - für Vielfalt und eine starke Demokratie. Mach mit.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für einen Industriestrompreis am heutigen Donnerstag gebilligt. Achim Post, NRWSPD-Vorsitzender, zur EU-Genehmigung.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Koalitionsausschusses am Wochenende (11. und 12.04.2026) auf Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene Reformvorhaben geeinigt. Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der NRWSPD für die Landtagswahl 2027, zu den Ergebnissen.

In der Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am 20.03.2026 hat die SPD-Fraktion Ministerpräsident Wüst aufgefordert, zu den schwerwiegenden Anschuldigungen gegen Landesministerin Ina Scharrenbach Stellung zu beziehen, die in einer Spiegel-Recherche am 19.03.2026 veröffentlich wurden. Der Ministerpräsident verzichtete darauf, das Wort zu ergreifen. Frederick Cordes, Generalsekretär der NRWSPD dazu.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos