SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Teams von Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe in Düsseldorf dabei

Veröffentlicht am 11.04.2010 in Wahlen

Wahlkampfauftakt in Düsseldorf mit Rap, Samba und Politik

Mit einem vollbesetzten Bus aus dem Mühlenkreis waren die Teams der beiden heimischen SPD-Landtagskandidaten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe beim Wahlkampfauftakt der NRWSPD in der Düsseldorfer Philipshalle dabei. Mit Musik und Politik starteten die Minden-Lübbecker Sozialdemokraten in den Endspurt bis zur Landtagswahl am 9. Mai.

Die Trommler-Formation „Power! Percussion und klangvoller Rap mit "Culcha Candela" aus Berlin sowie "Best of NRW Musicals" begeisterte auch die SPD Teams aus dem Kreisgebiet.

Politische Prominenz, darunter auch Kurt Beck, Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz, SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit gaben Rückenwind für die Schlußphase des Wahlkampfes.

Die Rede der Spitzenkandidatin Hannelore Kraft wurde mit stehenden Applaus begleitet und auf dem Abschlußbild war auch der Mühlenkreis durch das Landesvorstandsmitglied Ernst-Wilhelm Rahe vertreten.

Begleitet vom Dank für die Tatkräftige Unterstützung durch die heimischen Landtagskandidaten wurde auf der Rückfahrt aus Düsseldorf die letzten "Endspurtpläne" geschmiedet.

Mehr zum Thema:
"Fotoslideshow vom Wahlkampfauftakt

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos