SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Röttgens Fernbeziehung trübt den Blick

Veröffentlicht am 09.11.2011 in Landespolitik

Zu der Kritik des nordrhein-westfälischen CDU-Vorsitzenden am gestern vorgelegten Entwurf für den Landeshaushalt 2012, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer:

„Es ist schon ein starkes Stück, wenn der CDU-Vorsitzende kritisiert, die rot-grüne Landesregierung würde nicht genug sparen. Gleichzeitig hat Röttgen in Berlin unverantwortliche Steuersenkungen auf Pump mitbeschlossen, die Einnahmeausfälle für unser Land von bis zu 600 Millionen Euro bedeuten.

Theoretisch müsste das Land z.B. 12000 Stellen abbauen, um diese Summe auszugleichen. Seriöse Haushalt- und Finanzpolitik einer Bundesregierung sieht anders aus.
Wenn die schwarz-gelbe Koalition offenbar im kommenden Jahr höhere Schulden machen will als 2011, wird Röttgens Kritik fast schon lächerlich.

Im Gegensatz zum Bundesfinanzminister arbeitet die rot-grüne Landesregierung nicht mit Luftbuchungen und schafft es trotzdem, eine geringere Kreditfinanzierung des Haushalts und eine höhere Investitionsquote hinzubekommen als der Bund.

Die Fernbeziehung des CDU-Landesvorsitzenden zu NRW trübt offenbar den Blick auf die Realitäten in unserem Land“.

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

07.04.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!

26.02.2026 07:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für einen Industriestrompreis am heutigen Donnerstag gebilligt. Achim Post, NRWSPD-Vorsitzender, zur EU-Genehmigung.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Koalitionsausschusses am Wochenende (11. und 12.04.2026) auf Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene Reformvorhaben geeinigt. Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der NRWSPD für die Landtagswahl 2027, zu den Ergebnissen.

In der Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am 20.03.2026 hat die SPD-Fraktion Ministerpräsident Wüst aufgefordert, zu den schwerwiegenden Anschuldigungen gegen Landesministerin Ina Scharrenbach Stellung zu beziehen, die in einer Spiegel-Recherche am 19.03.2026 veröffentlich wurden. Der Ministerpräsident verzichtete darauf, das Wort zu ergreifen. Frederick Cordes, Generalsekretär der NRWSPD dazu.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos