SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Lindner setzt bildungspoitischen Blindflug der FDP fort

Veröffentlicht am 21.08.2012 in Schule und Bildung

Zur jüngsten Forderung von Christian Lindner, Partei- und Fraktionsvorsitzenden der NRW-FDP, nach Wiedereinführung von Studiengebühren erklärt Nadja Lüders, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:

"Die FDP hat nichts aus ihrer Wahlniederlage gelernt. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben den Studiengebühren eine unmissverständliche Absage erteilt. Sie wissen: Studiengebühren sind unsozial und schaden dem Wirtschaftsstandort NRW."
Beste Bildung für alle, so Lüders weiter, sei die wichtigste Investition in die Zukunft des Landes. Eine verantwortungsvolle Bildungspolitik müsse daher alles daran setzen, Bildungshürden so weit wie möglich abzubauen.

Längst sei nachgewiesen, dass gerade junge Menschen aus einkommensschwachen Familien durch Gebühren vom Studieren abgeschreckt würden. Lüders: "Wir können es uns nicht erlauben, massenhaft auf diese Talente zu verzichten." Diese Einsicht habe sich auch bundesweit durchgesetzt. Gegenwärtig halten nur noch Bayern und Niedersachsen an Studiengebühren fest.

Lindners Vorschlag, mögliche Einnahmen aus Studiengebühren zum Haushaltsausgleich zu verwenden, wertete Lüders als "einfallslosen Griff in die fiskalische Mottenkiste." Gerade von der selbsternannten Steuersenkungspartei FDP habe sie kreativere Anregungen erwartet. "Haushaltssanierung auf dem Rücken von Studenten und ihren Familien ist mit uns nicht zu machen".

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende angekündigt. Alexander Schweitzer ist als Nachfolger für das Amt des Bundesministers für Arbeit und Soziales ernannt worden. Jochen Ott zu den Entwicklungen.

Am Montag, dem 12. Oktober 2026, hat Bärbel Bas ihren Rücktritt als SPD-Parteivorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales bekannt gegeben.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos