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Alexander Vogt: „Erlös aus Frequenzversteigerung fließt in Breitbandausbau NRW“

Veröffentlicht am 19.06.2015 in Bundespolitik

Die Bundesnetzagentur hat heute die Versteigerung von neuen Frequenzen für mobiles Breitband beendet. Drei große Mobilnetzbetreiber haben sich jeweils ein Spektrum für schnelle mobile Internet-Verbindungen gesichert, teilweise auch in den neuen Bereichen um 700 MHz und 1,5 GHz. Bund und Länder nehmen durch die Frequenzauktion mehr als 5,1 Milliarden Euro ein. Dazu erklärt Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
 
„Der Erlös ist höher als zunächst angenommen. Mit 5,1 Milliarden Euro des Gesamterlöses kann auch NRW mit voraussichtlich 125 Millionen Euro rechnen. Die Einnahmen aus der Versteigerung der 700-Megahertz-Frequenzen wollen wir in NRW in den flächendeckenden Ausbau von schnellem Internet investieren. Hierbei sollen noch unterversorgte Kommunen und Gewerbegebiete an das Hochgeschwindigkeits-Internet angeschlossen werden. So sichern wir schnelles Internet für alle und bringen das jetzt schon am besten ausgebaute Flächenland in Deutschland noch weiter voran. Breitband ist auch ein entscheidender Faktor auf dem Weg zur Digitalisierung der Wirtschaft, also hin zur Industrie 4.0.“
 

 

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