SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Mindestlöhne schützen Arbeitnehmer vor menschenunwürdiger Bezahlung

Veröffentlicht am 09.01.2008 in Arbeit und Wirtschaft

Rainer Schmeltzer macht deutlich, dass SPD und DGB gemeinsam für einen gesetzlichen Mindestlohn kämpften.

"Mindestlöhne stärken Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie schützen Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, vor einer menschenunwürdigen Bezahlung", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, heute in Düsseldorf.

Postdienstleister, die ihr Unternehmen mit Dumping- Löhnen aufgebaut hätten und jetzt nach der Entscheidung des Mindestlohns im Entsendegesetz deswegen nicht mehr am Markt existieren könnten, sollten sich noch im Nachhinein schämen, ein Wirtschaftsunternehmen auf dem Rücken von Arbeitnehmern aufgebaut zu haben, betonte der SPD- Politiker. Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reichte der Lohn oft nicht zum Leben und musste durch einen Gang aufs Amt aufgestockt werden. Schmeltzer: "Es kann und darf nicht sein, dass der Staat den Unternehmen so die Löhne subventioniert. Gerade die Subventionsabbaupartei FDP müsste eigentlich gegen staatliche Lohnsubventionierung sein."

Der SPD- Arbeitspolitiker machte deutlich, dass SPD und DGB gemeinsam für einen gesetzlichen Mindestlohn kämpften: "Wir haben auch die vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Blick, die gar nicht tarifgebunden sind oder keine starke Gewerkschaft im Rücken haben, die ihre Interessen wirksam vertreten kann."

 

Homepage Inge Howe

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos