SPD Ortsverein Hille

Politik mit Herz

Kein Aufschwung in den Lohntüten

Veröffentlicht am 19.01.2011 in Bundespolitik

Zum Jahreswirtschaftsbericht 2011 der Bundesregierung, den Wirtschaftsminister Brüderle heute vorgelegt hat, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Garrelt Duin:

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, FDP, profitiert von einem Aufschwung, an dem er keine Verdienste hat. Sein Prinzip heißt Nichtstun und gute Hoffnung.

Aufschwung ist gut - aber er kommt bei Millionen arbeitender Menschen nicht an. Mit sinkenden Reallöhnen kann Brüderle den Wohlstand von morgen nicht sichern, wie er vollmundig ankündigt. Sein wiederholtes Versprechen "Mehr Netto vom Brutto" erweist sich als Windei. Der Aufschwung ist sehr exportlastig. Nötig ist zusätzlich eine starke Binnennachfrage. Aber dafür hat Brüderle keinen Plan. Der Aufschwung kommt in den Lohntüten der Arbeitnehmer nicht an. Die Löhne müssen rauf.

Brüderle verliert kein Wort darüber, dass die Finanzkrise nicht überstanden ist. Er hat kein Konzept, wie er die Wirtschaft sturmfest zurrt für den Fall, wenn ein Staat seine Schulden nicht mehr bezahlen kann und der Euro-Rettungsschirm vom Sturm zerzaust wird.

 

News der Bundes-SPD

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Weitere Meldungen 

News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

Weitere Meldungen 

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Für Sie in Brüssel

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos