20.03.2011 in Arbeitsgemeinschaften

SPD-Frauen kritisieren geplante Kürzungen

 

AsF: Kreis sollte Fürsorgepflicht erfüllen

Hille (mt). Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Hille diskutierte gemeinsam mit der Kreistagsabgeordneten Ulrike Grannemann über die geplanten Kürzungen der freiwilligen Hilfen gerade auch in speziell für Frauen relevanten Bereichen.

Im Kreis Minden-Lübbecke gebe es zurzeit aufgrund der Flächenstruktur zwei Frauenhäuser, eines in Espelkamp und eines in Minden. Nur ein Frauenhaus bekomme Landesmittel. Sollten die geplanten Streichungen tatsächlich abgesegnet werden, sei es fraglich, ob ein Überleben beider Frauenhäuser möglich sei.

 

19.02.2010 in Arbeitsgemeinschaften von Inge Howe

"AG60plus startet neu durch"

 

Dieter Pohl aus Minden ist neuer Vorsitzender der SPD Seniorenarbeitsarbeitsgemeinschaft „AG 60 plus“ im Kreis Minden-Lübbecke.

Auf ihrer Jahresauftaktversammlung wählten die annähernd 100 aktiven SPD-Seniorinnen und Senioren Dieter Pohl zu ihren neuen Vorsitzenden. Er folgt dem langjährigen Vorsitzenden Walter Adelung, der die Arbeit in "jüngere Hände" geben wollte.

Für die Interessen der älteren Generation hat Pohl als langjähriger Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Minden bereits eingesetzt und diese werde er auch als Vorsitzender der AG60plus fortführen. Unterstützt wird Pohl von Ruth Weitkamp aus Bad Oeynhausen und Hartmut Ende aus Lübbecke, die zu seinen Stellvertretern gewählt wurden.

Der Minden-Lübbecker SPD-Vorsitzende und Mindener Bürgermeister Michael Buhre bedankte sich bei der der „Vorgängergeneration“ im AG 60 plus-Vorstand und hob besonders die vorbildliche Rolle Walter Adelungs in den zurückliegenden Jahren hervor.

 

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

Die IG Metall in NRW ruft nach Scheitern der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie ab heute zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt die IG Metall in ihren Forderungen auf einen Lohnzuwachs von sechs Prozent, die Einführung eines Arbeitszeitmodells, das "kurze Vollzeit" ermöglicht und die finanzielle Unterstützung für die, die ihre Arbeitszeit verringern, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder Schichtarbeit leisten.

In Berlin sind die Koalitionsgespräche gestartet. Das sind die 17 SPD-Verhandlerinnen und Verhandler aus NRW in den Arbeitsgruppen.

News der Bundes-SPD

20.02.2018 13:27
Deine Stimme zählt!.
Am Dienstag ist das mit Spannung erwartete SPD-Mitgliedervotum über den Entwurf des Koalitionsvertrages gestartet. Ob das Verhandlungsergebnis eine gute Grundlage ist, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, entscheiden bei der SPD die Mitglieder. Egal ob Ministerpräsidentin, Generalsekretär oder Juso: Jedes Mitglied hat dabei die gleiche Verantwortung. Jede Stimme zählt!

19.02.2018 12:36
Gemeinsam was bewegen.
So geht innerparteiliche Demokratie! Die SPD diskutiert in hunderten Veranstaltungen den Koalitionsvertrag. Am Wochenende startete die SPD-Spitze ihre Dialogtour. Ab Dienstag dürfen insgesamt rund 463.000 SPD-Mitglieder per Briefwahl abstimmen. Am 4. März sollen die Stimmen ausgezählt sein.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: