Michael Schweiß bei der SPD Eickhorst

Veröffentlicht am 24.02.2015 in Ortsverein

Foto: atelier pfleiderer

Vor wenigen Tagen hatten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Eickhorst ihre diesjährige Jahreshauptversammlung. Als Gast durften die Eickhorster den Hiller Bürgermeister Michael Schweiß begrüßen.

Er zog eine Bilanz über die Arbeit in den letzten Jahren, aber auch auf aktuelle Themen ging er ein. Er lobte die Initiative der vielen Ehrenamtlichen in Vereinen und Organisationen, die sich für die Gemeinde Hille einbringen. Er ging besonders auf die Initiative des Seniorenbeirates für Flüchtlinge ein. Der Seniorenbeirat hatte vor einigen Wochen zu einer Informationsveranstaltung zum Thema "Integration und Kriegsflüchtlinge" eingeladen. Bereits am Abend der Veranstaltung zeigten viele Teilnehmer ihre Bereitschaft hier etwas zu tun und daraus hat sich nun ein "Netzwerk der Bürgerhilfe" entwickelt hat und man in Hille eine Willkommenskultur entwickeln wolle.

Michael Schweiß machte deutlich, dass in den kommenden Wochen Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden müssen und rief dazu auf, Leerstände bei der Gemeinde Hile oder den Ortsvorstehern zu melden.

In seiner Rede ging Schweiß auch auf die finanziellen Herausforderungen für die Gemeinde ein. "Politik und Verwaltung seien sich bewußt, dass die Finanzen die Zukunft der Gemeindeentwicklung vorgeben", so Schweiß und machte deutlich, dass sowohl der allgemeine Haushalt, als auch der Gebührenhaushalt "auf Sicht gefahren werden muss".

 
 

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Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

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