Ernst-Wilhelm Rahe und Inge Howe: Schulobstprogramm zum Schuljahr 2015/16 startet als Erfolgsprogramm!

Veröffentlicht am 13.03.2015 in Schule und Bildung

Minden-Lübbecke: Das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW geht in die nächste Runde: Darum bitten die heimischen Landtagsabgeordneten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe alle Grundschulen und Förderschulen mit Primarbereich sich vom 16. März bis 24. April 2015 bewerben, um im kommenden Schuljahr 2015/16 teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler werden dann ab September 2015 dreimal wöchentlich mit kostenlosem Obst und Gemüse versorgt. 

„Das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm ist ein Erfolgsmodell mit Langzeitwirkung“, erklären die Abgeordneten. „Vor 3 Jahren haben nur 13 Schulen aus dem Mühlenkreis an dem Programm teilgenommen, dann waren es 20 und im laufenden Schuljahr haben wir schon 29 teilnehmende Schulen. Darauf sind wir stolz auch weil wir die Schulen jedes Jahr aufs neue ermuntert haben sich zu beteiligen. Durch die möglichst langfristige Teilnahme der Grund- und Förderschulen gibt es nun im Kreis schon viele Kinder, die von der ersten Klasse an regelmäßig gemeinschaftlich Obst und Gemüse essen“, so Ernst-Wilhelm Rahe. 

Neben der regelmäßigen Versorgung an drei Tagen in der Woche nehmen alle Kinder einer Schule verlässlich das ganze Schuljahr über am Schulobstprogramm teil. Zudem können alle teilnehmenden Schulen in den Folgejahren auf Wunsch im Programm bleiben, was die Nachhaltigkeit der angestrebten Ziele weiter erhöht. Dazu reicht eine einfache Rückmeldung der Schule. 
 
Inge Howe zeigt sich erfreut über die stetig wachsende Teilnehmerzahl: „Täglich frisches Obst und Gemüse schmeckt, ist gesund und gut für das Lernen. Das Programm macht immer mehr Schülerinnen und Schülern eine gesunde Ernährung schmackhaft und unterstützt sie dabei, sich mit dem eigenen Ernährungsverhalten auseinanderzusetzen.“ 
 
Das Bewerbungsverfahren für das Schuljahr 2015/16 wird nur digital über die Schulobstwebsite www.schulobst.nrw.de gestartet. Ab kommender Woche sind die Bewerbungsunterlagen für Schulen, die sich für das von der NRW-Landesregierung und der EU geförderte Programm interessieren, online verfügbar. Bereits teilnehmende Grundschulen und Förderschulen mit Primarbereich können sich für die weitere Teilnahme vom 16. März bis 24. April 2015 über die Internetseite zum EU-Schulobst- und -gemüseprogramm einfach online zurückmelden. 
 
Lieferanten für das Obst kommen auch aus der regionalen Landwirtschaft. Obstbauern, die Interesse haben an einem Einstieg in das Programm können sich ebenfalls auf der Internetseite bewerben. 
 
Ziel des EU-Schulobst- und -gemüseprogramms ist es, die Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse regelmäßig mit Obst und Gemüse in der Schule zu versorgen. Wünschenswert ist eine kontinuierliche Teilnahme. Die Schulen verpflichten sich außerdem, das Programm mit verschiedenen pädagogischen Maßnahmen zu begleiten, die den Kindern Freude an guter und gesunder Ernährung vermitteln. Anregungen dafür finden die Schulen auf www.schulobst.nrw.de.
 
Die Auswahl der neuen Schulen erfolgt anhand festgelegter Kriterien. Das Programm richtet sich vor allem an Schulen mit besonderer sozialer Bedarfslage. Positiv vermerkt wird unter anderem die Einbindung des Themas gesunde Ernährung in den Schulalltag. Pädagogische Angebote wie der Besuch von Streuobstwiesen oder die Nutzung eines Schulgartens geben weitere Punkte bei der Bewerbung.
 
Derzeit nehmen im Mühlenkries 29 Grund- und Förderschulen am Schulobst- und -gemüse-programm teil.

 
 

Homepage Inge Howe

Für Sie in Düsseldorf

Für Sie in Berlin

Mitglied werden!

Mitglied werden!

SPD Minden-Lübbecke

Jusos

News der NRWSPD

Zur Absicht der Landesregierung, die Mittel für das Sozialticket mittelfristig komplett zu streichen, erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Zum Scheitern der Sondierungsgespräche erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Es gibt keine große Koalition, auch wenn Merkel und die Schwampel scheitern. Diese Position hat der Landesparteirat der NRWSPD noch einmal per Beschluss bekräftigt. Das Gremium bestätigte zudem die Vorsitzende im Amt.

Mit über 80 Prozent der Stimmen wurde der Aachener Walter Cremer zum Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft 60plus der NRWSPD gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des im Mai 2017 verstorbenen Wilfried Kramps an. Walter Cremer (68) war seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der AG und ist seit 1972 Mitglied der SPD. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen ihn Friedhelm Hilgers (Köln), Ralf Weßelmann (Kreis Steinfurt) und Marie-Jeanne Zander (Rheinkreis Neuss). Neuer Schriftführer ist Hans-Jürgen Böken (Wesel). Als Beisitzer komplettieren Anneliese Wlcek (Dinslaken), Gerlinde Lauth (Altenbeken), Maria Rose (Höxter), Hans Demmerle (Unna), Margit Reisewitz (Hürth), Gisela Hümpel (Herne), Ingrid Jarzombeck (Bochum) und Reinhard Jung (Olpe) den Vorstand.

Zur Schlussphase der Sondierungen zwischen CSU, FDP, Grünen und CDU erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

News der Bundes-SPD

Nach dem krachenden Scheitern der Jamaika-Sondierungen hat sich SPD-Chef Martin Schulz am Donnerstag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Gespräch getroffen. Anschließend hat die Parteiführung beraten.

20.11.2017 15:46
Es ist genügend Zeit.
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung.

Das Präsidium hat am 6. November in erster Lesung den Entwurf des Leitantrags für den Bundesparteitag im Dezember beraten. Der Leitantrag soll am 20. November vom Parteivorstand beschlossen werden. Bis dahin werden auch Änderungen aus dem Kreis des Präsidiums sowie die Ergebnisse der noch ausstehenden Dialogveranstaltungen mit der Parteibasis eingearbeitet.

SPD-Chef Martin Schulz kündigt eine tiefgreifende Erneuerung der Partei an. "2017 muss symbolisch stehen als Wendepunkt, als Neuanfang für die SPD", schreibt Schulz. Dieser müsse umfassend sein - organisatorisch, strukturell, strategisch.