Einladung zum Gespräch „Hilfe für Hebammen – Wie geht es mit der Berufshaftpflichtversicherung weiter?" am 12. Juni 2014

Veröffentlicht am 20.05.2014 in Veranstaltungen

„Die Berufshaftpflichtprämien für freiberufliche Hebammen in der Geburtshilfe sind in den vergangenen Jahren überproportional gestiegen. Die mittlerweile mehr als zehnfache Prämienhöhe ohne entsprechenden Vergütungsausgleich hat dazu geführt, dass immer mehr freiberufliche Hebammen aus dem Beruf und insbesondere aus der Geburtshilfe ausgestiegen sind.

Ziel muss es jedoch sein, die flächendeckende Versorgung im Bereich der Geburtshilfe sicherzustellen und damit die Wahlfreiheit von Frauen für den Geburtsort zu garantieren.

Wie geht es mit der Haftpflichtversicherung weiter? Wie sichern wir den Berufsstand der Hebammen? Wie erreichen wir eine flächendeckende Versorgung im Bereich der Hebammen- und Geburtshilfe? Über diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein am:

12. Juni 2014, um 17:30 Uhr
Kreishaus Herford, Raum 300, Amtshausstraße 3, 32052 Herford


Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen und bitten um eine telefonische oder schriftliche Anmeldung im Bundestagsbüro von Stefan Schwartze, MdB in Berlin.“

Stefan Schwartze, MdB | Deutscher Bundestag | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
Tel.: (030) 227 72603 | Fax: (030) 227 76288
stefan.schwartze@bundestag.de

Stefan Schwartze, MdB 
Angela Lück, MdL 
Christian Dahm, MdL 
Inge Howe, MdL 
Wolfgang Tiekötter, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Herford

 
 

Homepage Inge Howe

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

Die IG Metall in NRW ruft nach Scheitern der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie ab heute zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt die IG Metall in ihren Forderungen auf einen Lohnzuwachs von sechs Prozent, die Einführung eines Arbeitszeitmodells, das "kurze Vollzeit" ermöglicht und die finanzielle Unterstützung für die, die ihre Arbeitszeit verringern, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder Schichtarbeit leisten.

In Berlin sind die Koalitionsgespräche gestartet. Das sind die 17 SPD-Verhandlerinnen und Verhandler aus NRW in den Arbeitsgruppen.

News der Bundes-SPD

20.02.2018 13:27
Deine Stimme zählt!.
Am Dienstag ist das mit Spannung erwartete SPD-Mitgliedervotum über den Entwurf des Koalitionsvertrages gestartet. Ob das Verhandlungsergebnis eine gute Grundlage ist, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, entscheiden bei der SPD die Mitglieder. Egal ob Ministerpräsidentin, Generalsekretär oder Juso: Jedes Mitglied hat dabei die gleiche Verantwortung. Jede Stimme zählt!

19.02.2018 12:36
Gemeinsam was bewegen.
So geht innerparteiliche Demokratie! Die SPD diskutiert in hunderten Veranstaltungen den Koalitionsvertrag. Am Wochenende startete die SPD-Spitze ihre Dialogtour. Ab Dienstag dürfen insgesamt rund 463.000 SPD-Mitglieder per Briefwahl abstimmen. Am 4. März sollen die Stimmen ausgezählt sein.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: