Vorsitzender Dieter Pohl wird im Amt bestätigt

Veröffentlicht am 05.02.2012 in Arbeitsgemeinschaften

Nach zwei Jahren Amtstätigkeit standen Neuwahlen der SPD AG 60plus an. Dieter Pohl wurde als Vorsitzender der SPD AG 60plus im Unterbezirk Minden-Lübbecke bestätigt.

Ebenso die Stellvertreter Ruth Weitkamp und Hartmut Ende!
Als Schriftführer wurde Wilfried Arendmeyer und als Stellvertretender Schriftführer Manfred Tönshoff gewählt. Zu Beisitzer/in wurden Marianne Schmitz- Neuland sowie Paul Lahrmann von den Konferenzteilnehmern bestimmt.

Als Delegierte für die Landeskonferenz NRW SPD 60 plus sind Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann sowie Dieter Pohl und als Ersatzdelegierte Inge Hill, Werner Wesemann, Bahadir Gür und Manfred Tönshoff gewählt worden.

Für die anstehende Konferenz der AG 60plus auf OWL-Ebene wurden Ruth Weitkamp, Günter Bohne, Paul Lahrmann , Dieter Pohl , Inge Hill, Werner Wesemann, Bahadir Gür und Manfred Tönshoff gewählt!

Dieter Pohl gab in seinem Rechenschaftsbericht einen Überblick über die Tätigkeiten der SPD AG 60plus im Unterbezirk Minden-Lübbecke in den letzen zwei Jahren.

Höhepunkte waren u.a. nach seinen Worten der „Politische Aschermittwoch“ mit der heimischen Landtagsabgeordneten der SPD Inge Howe, der Besuch in Levern mit Besichtigung der Stiftskirche und Historischem Rundgang mit Wilhelm Dullweber als „Nachtwächter“ und der Jahresabschluss mit der Weihnachtsfeier in Hille im „Hotel Ossenfort“

Am 16. März, 14.00 Uhr, „Gasthaus Zur Linde“ soll der „Politische Aschermittwoch“ mit prominenten Gästen vom Kreis und Land durchgeführt werden. MdL Inge Howe wird über die Landespolitik berichten!

Bild:(hinten vl.:) Manfred Tönshoff, Paul Lahrmann, Wilfried Ahrendmeier, (vorne vl.) Hartmut Ende, Dieter Pohl, Ruth Weitkamp, ( es fehlt: Marianne Schmitz-Neuland)

 
 

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

Die IG Metall in NRW ruft nach Scheitern der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie ab heute zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt die IG Metall in ihren Forderungen auf einen Lohnzuwachs von sechs Prozent, die Einführung eines Arbeitszeitmodells, das "kurze Vollzeit" ermöglicht und die finanzielle Unterstützung für die, die ihre Arbeitszeit verringern, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder Schichtarbeit leisten.

In Berlin sind die Koalitionsgespräche gestartet. Das sind die 17 SPD-Verhandlerinnen und Verhandler aus NRW in den Arbeitsgruppen.

News der Bundes-SPD

20.02.2018 13:27
Deine Stimme zählt!.
Am Dienstag ist das mit Spannung erwartete SPD-Mitgliedervotum über den Entwurf des Koalitionsvertrages gestartet. Ob das Verhandlungsergebnis eine gute Grundlage ist, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, entscheiden bei der SPD die Mitglieder. Egal ob Ministerpräsidentin, Generalsekretär oder Juso: Jedes Mitglied hat dabei die gleiche Verantwortung. Jede Stimme zählt!

19.02.2018 12:36
Gemeinsam was bewegen.
So geht innerparteiliche Demokratie! Die SPD diskutiert in hunderten Veranstaltungen den Koalitionsvertrag. Am Wochenende startete die SPD-Spitze ihre Dialogtour. Ab Dienstag dürfen insgesamt rund 463.000 SPD-Mitglieder per Briefwahl abstimmen. Am 4. März sollen die Stimmen ausgezählt sein.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: