Ein spannender Sonntag und die SPDOWL ist wieder da!

Veröffentlicht am 11.05.2010 in Wahlkreis

Auch bei der Landtagswahl gab es wieder einen Stimmenkrimi in Minden-Lübbecke und ein starkes Votum für die SPD Minden-Lübbecke und dies sorgte für gute Stimmung an der Lübbecker Str. 202 in Minden.

Inge Howe konnte ihr Ergebnis der letzten Landtagswahl deutlich steigern und konnte im dritten Anlauf sogar die Stimmenmehrheit in Bad Oeynhausen erreichen. Mit fast 14 Prozent Vorsprung holt die Sozialdemokratin das Direktmandat im Wahlkreis 89 vor ihrem Mitbewerber von der CDU, Karl-Erich Schmeding.

Inge Howe erklärte, dass sie sich auch zukünftig für die Minden-Lübbecker in Düsseldorf stark machen wird und bedanke sich für das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. "Eine der größten Herausforderungen der nächsten fünf Jahre wird sicher sein, den Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen zu stärken", sagte Howe. "Dazu könnten die Studiengänge für Medizin und Pflege in OWL betragen."

Im Wahlkreis 88 gab es einen echten Stimmenkrimi, der die CDU und ihren Kandidaten Friedhelm Ortgies gewaltig ins Wanken brachte.

In den letzten Minuten kam es zu einen Kopf an Kopf-Rennen zwischen Ernst-Wilhelm Rahe (SPD) und Friedhelm Ortgies, welches knapp für Ortgies ausging: Der mit 745 Stimmen-Vorsprung, das Direktmandat für die CDU erreichen konnte. "Es hat zwar nicht ganz gereicht, um den Wahlkreis direkt zu gewinnen , doch es ist ein gutes Gefühl, von den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Mühlenkreis unterstützt zu werden", so Ernst Wilhelm Rahe am Tag der Wahl.

Auf regionaler Ebene ist die SPDOWL aus den Wahlen gestärkt hervorgegangen, denn die SPD wird mit 9 Abgeordneten aus OWL in den neuen Düsseldorfer Landtag einziehen und sich für die Region in Düsseldorf stark machen. Die den letzten Jahren wurde OWL von der schwarz-gelben Landesregierung eher vernachlässigt und das soll sich nun wieder ändern.

 
 

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News der NRWSPD

Zur Absicht der Landesregierung, die Mittel für das Sozialticket mittelfristig komplett zu streichen, erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Zum Scheitern der Sondierungsgespräche erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Es gibt keine große Koalition, auch wenn Merkel und die Schwampel scheitern. Diese Position hat der Landesparteirat der NRWSPD noch einmal per Beschluss bekräftigt. Das Gremium bestätigte zudem die Vorsitzende im Amt.

Mit über 80 Prozent der Stimmen wurde der Aachener Walter Cremer zum Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft 60plus der NRWSPD gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des im Mai 2017 verstorbenen Wilfried Kramps an. Walter Cremer (68) war seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der AG und ist seit 1972 Mitglied der SPD. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen ihn Friedhelm Hilgers (Köln), Ralf Weßelmann (Kreis Steinfurt) und Marie-Jeanne Zander (Rheinkreis Neuss). Neuer Schriftführer ist Hans-Jürgen Böken (Wesel). Als Beisitzer komplettieren Anneliese Wlcek (Dinslaken), Gerlinde Lauth (Altenbeken), Maria Rose (Höxter), Hans Demmerle (Unna), Margit Reisewitz (Hürth), Gisela Hümpel (Herne), Ingrid Jarzombeck (Bochum) und Reinhard Jung (Olpe) den Vorstand.

Zur Schlussphase der Sondierungen zwischen CSU, FDP, Grünen und CDU erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

News der Bundes-SPD

20.11.2017 15:46
Es ist genügend Zeit.
AntwortenNach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung.

Das Präsidium hat am 6. November in erster Lesung den Entwurf des Leitantrags für den Bundesparteitag im Dezember beraten. Der Leitantrag soll am 20. November vom Parteivorstand beschlossen werden. Bis dahin werden auch Änderungen aus dem Kreis des Präsidiums sowie die Ergebnisse der noch ausstehenden Dialogveranstaltungen mit der Parteibasis eingearbeitet.

SPD-Chef Martin Schulz kündigt eine tiefgreifende Erneuerung der Partei an. "2017 muss symbolisch stehen als Wendepunkt, als Neuanfang für die SPD", schreibt Schulz. Dieser müsse umfassend sein - organisatorisch, strukturell, strategisch.

Vier Wochen nach der schweren Niederlage bei der Bundestagswahl hat das SPD-Präsidium wichtige Weichenstellungen für einen Neuanfang gestellt. Der Niedersachse Lars Klingbeil soll neuer Generalsekretär werden.